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	<title>MAZ &#187; News</title>
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	<description>Mittelhesische Anzeigen Zeitung</description>
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		<title>„Dirndlkönigin 2012 “ gesucht: Jetzt bewerben!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen (kk). Mittelhessen (kk). Wer wird „Dirndl-Königin“ auf dem beliebten Licher Wiesnfest vom 19. bis 30. April in Pohlheim“?
Nach oben keine Grenzen&#8230;
Haben Sie ein hübsches Dirndl oder eine Tracht im Schrank? Und haben Sie vielleicht sogar schon mal Komplimente dafür bekommen? Dann bewerben Sie sich für die Wahl zur „Dirndkönigin 2012“! Sie müssen bloß über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (kk). Mittelhessen (kk). Wer wird „Dirndl-Königin“ auf dem beliebten Licher Wiesnfest vom 19. bis 30. April in Pohlheim“?<br />
<span style="color: #ff0000">Nach oben keine Grenzen&#8230;<br />
</span>Haben Sie ein hübsches Dirndl oder eine Tracht im Schrank? Und haben Sie vielleicht sogar schon mal Komplimente dafür bekommen? Dann bewerben Sie sich für die Wahl zur „Dirndkönigin 2012“! Sie müssen bloß über 18 Jahre alt sein. Nach oben hin gibt es keine Grenzen! Melden Sie sich gleich an unter <span style="color: #ff0000"><a href="http://www.maz-verlag.de/dirndl" target="_blank"><span style="color: #ff0000">www.maz-verlag.de/dirndl</span></a></span><br />
Hier gibt es alle Infos dazu, mit welchen Fotos Sie sich bewerben können.<br />
Nach Einsendung der Teilnahmefotos wird von Jurymitgliedern eine Vorauswahl getroffen. Aus dieser Vorauswahl werden die „Top 30“ der Teilnehmerinnen bestimmt. Alle „Top 30“ erhalten ein professionelles Fotoshooting.<br />
Über Online-Voting werden aus diesen Kandidatinnen dann die „Top 12“  Bewerberinnen ausgewählt.<br />
<span style="color: #ff0000">Prominent besetzte Jury<br />
</span>Am 19. April wird es dann ernst: Die „Dirndlkönigin“ wird von einer prominent besetzten Jury ermittelt, der unter anderem Anna Maria Zimmermann (Deutschland sucht den Superstar), Felix Möse (Hit Radio FFH) und Pirmin Schwegler (Kapitän Eintracht Frankfurt)  angehören. Alle 12 Bewerberinnen, die sich zur Endauswahl stellen, erhalten attraktive Preise. Die Erstplatzierten dürfen sich über weitere wertvolle Preise freuen.<br />
Das Projekt „Wahl zur Dirndlkönigin 2012“ wird Ihnen von Ihrer MAZ präsentiert in Zusammenarbeit mit Bill-Veranstaltungslogistik, Kosmetik- und Make-up-Schule Schäfer sowie Richard Stephan Fotografie.</p>
<p><em>Foto: Richard Stephan</em></p>
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		<title>Geschäftemacher tarnen sich als Verbraucherzentrale</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen/Gießen (kk/pm). Zur Zeit häufen sich Beschwerden von Verbrauchern aus dem gesamten Bundesgebiet, die von angeblichen Mitarbeitern einer „Verbraucherzentrale Frankfurt“ angerufen wurden. Die Anrufer geben vor, dass sie den Angerufenen aus einem angeblich übers Internet geschlossenen Lottospielvertrag heraus helfen. Dafür sei nichts weiter erforderlich – lediglich eine Zeitschrift sollen die Angerufenen abonnieren. 
Die Verbraucherzentrale Hessen warnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen/Gießen (kk/pm). Zur Zeit häufen sich Beschwerden von Verbrauchern aus dem gesamten Bundesgebiet, die von angeblichen Mitarbeitern einer „Verbraucherzentrale Frankfurt“ angerufen wurden. Die Anrufer geben vor, dass sie den Angerufenen aus einem angeblich übers Internet geschlossenen Lottospielvertrag heraus helfen. Dafür sei nichts weiter erforderlich – lediglich eine Zeitschrift sollen die Angerufenen abonnieren. <br />
Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dieser dreisten Masche, mit der offensichtlich ein Abo-Vertrag am Telefon untergeschoben werden soll. Keinesfalls sollten sensible Daten wie zum Beispiel die Bankverbindung am Telefon preisgegeben werden. Stattdessen sollte jeder verbotene Werbeanrufe – auch und erst recht, wenn diese mit Betrugsversuchen verbunden sind – der Bundesnetzagentur und der Polizei mitgeteilt werden, damit auch diese gegen die Anrufer vorgehen können.<br />
„Uns ist die ‚Verbraucherzentrale Frankfurt’ nicht bekannt“, betont Susanne Pertermann, Leiterin der Beratungsstelle Gießen der Verbraucherzentrale Hessen. „Die korrekte Firmierung unserer Organisation lautet ‚Verbraucherzentrale Hessen e. V’ – auch, wenn unsere Geschäftsstelle und eine unserer Beratungsstellen in Frankfurt ansässig sind.“ In den jetzt bekannt gewordenen Fällen versuchen offensichtlich windige Geschäftemacher unter der Flagge der Verbraucherzentrale Hessen an das Geld von vertrauensvollen Bürgern zu kommen. „Es ist schon besonders dreist zu behaupten, die Verbraucherzentrale helfe aus einem Lottospielvertrag heraus, um dann im Gegenzug ein Zeitungsabonnement zu verkaufen“, so Pertermann weiter.<br />
Immer wieder erreichen die Verbraucherzentrale Hessen Hinweise von Verbrauchern, dass sie Anrufe von der „Verbraucherzentrale“, „Verbraucherberatung“ oder dem „Verbraucherschutz“ erhalten. Häufig wird im Laufe des Gesprächs nach Bankdaten gefragt, damit die Beträge zwischen 50 und 80 Euro gleich abgebucht werden können. „Diese Firmen missbrauchen das Vertrauen, dass die Verbraucherzentralen bei Verbrauchern und in der öffentlichen Meinung genießen, um selbst Geschäfte zu machen“, erläutert Pertermann. Auch die sogenannte „Verbraucherschutzzentrale – Telefonische Rechtsberatung e.V.“, die in vielen örtlichen Telefonbüchern zu finden ist, steht mit der Verbraucherzentrale Hessen e.V. weder in Verbindung noch arbeitet dieser Verein im Auftrage irgendeiner Verbraucherzentrale.</p>
<p><strong>Verbotene Werbeanrufe an die Bundesnetzagentur melden</strong></p>
<p>Seit Anfang August 2009 müssen Firmen, die Werbeanrufe ohne ausdrückliche Einwilligung der Verbraucher tätigen, mit Bußgeldern bis zu einer Höhe von 50.000 Euro rechnen. Ferner ist es Werbung treibenden Unternehmen seither nicht gestattet, ihre Rufnummer zu unterdrücken. Firmen, die das nicht beachten, müssen mit Bußgeldern bis zu 10.000 Euro rechnen. Für die Verhängung der Bußgelder ist die Bundesnetzagentur zuständig. Verbraucher sollte etwaige Verstöße von Unternehmen daher an folgende Adresse melden:</p>
<p>Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen<br />
Schütt 13, 67433 Neustadt<br />
Fax: (06321) 93 41 11<br />
Telefon: (0291-99 55 206<br />
Mail: <a href="mailto:rufnummernmissbrauch@bnetza.de" target="_blank">rufnummernmissbrauch@bnetza.de</a></p>
<p>Allerdings benötigt die Bundesnetzagentur für die Verhängung des Bußgeldes auch konkrete Informationen. Deshalb sollten die Angerufen während des Telefonats folgende Notizen machen und an die Bundesnetzagentur melden:</p>
<p>Datum und Uhrzeit des Anrufes</p>
<p>Wenn eine Rufnummer im Display erscheint, sollte auch diese notiert werden.</p>
<p>Namen des anrufenden Unternehmens, des Gesprächspartners und die Leistung, für die geworben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls doch ein Zeitungsabonnement am Telefon geschlossen wurde</p>
<p>Verträge, die während eines Telefonats geschlossen wurden, können in der Regel widerrufen werden. Die Widerrufsfrist beträgt bei telefonisch geschlossenen Verträgen regelmäßig einen Monat. Der Beginn der Widerrufsfrist setzt aber voraus, dass der Unternehmer seine Informationspflichten für Fernabsatzverträge zuvor vollständig erfüllt und ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht belehrt hat. Andernfalls kann der Vertrag sogar ohne zeitliche Beschränkung widerrufen werden. Der Widerruf muss nicht begründet werden. Wer sich unsicher ist, ob und ggf. wie lange er den Vertrag widerrufen kann, dem helfen die Berater der Verbraucherzentrale Hessen entweder persönlich oder telefonisch weiter. Die Verbraucherzentrale Hessen weist ausdrücklich darauf hin, dass sie</p>
<p>keine Verbraucher anruft, um diesen Produkte, Beratungen, Mitgliedschaften oder sonstige Leistungen anzubieten;</p>
<p>persönliche Daten von Verbrauchern nicht an Dritte weitergibt und</p>
<p>weder auf ihrer Internetseite noch in anderen Publikationen noch in der Beratung Werbung für gewerbliche Anbieter macht und keine Empfehlungen für gewerbliche Anbieter ausspricht.</p>
<p>Verbraucher werden von der Verbraucherzentrale nur angerufen, wenn ein zuvor vereinbarter Termin verschoben werden muss. Gelegentlich beauftragen Verbraucherzentralen oder der Verbraucherzentrale Bundesverband seriöse Institute mit einer Meinungsumfrage bei Verbrauchern. Diese legitimieren sich aber in ausreichender Weise und bewerben weder Produkte oder Dienstleistungen noch fragen sie nach sensiblen Daten.</p>
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		<title>Energiesparen als Volkssport</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hessen (kk/pm). Mit dem von Umweltministerin Lucia Puttrich vorgelegten Umsetzungskonzept zum Hessischen Energiegipfel wurden nach Ansicht des Hessischen Handwerkstages (HHT) die richtigen Schwerpunkte gesetzt. HHT-Präsident Bernd Ehinger machte allerdings deutlich, dass die dargestellten Maßnahmen jetzt konkretisiert und zügig umgesetzt werden müssten. „Das Handwerk steht als Gesprächspartner und die Betriebe als Spezialisten ihres jeweiligen Fachs bereit“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hessen (kk/pm). Mit dem von Umweltministerin Lucia Puttrich vorgelegten Umsetzungskonzept zum Hessischen Energiegipfel wurden nach Ansicht des Hessischen Handwerkstages (HHT) die richtigen Schwerpunkte gesetzt. HHT-Präsident Bernd Ehinger machte allerdings deutlich, dass die dargestellten Maßnahmen jetzt konkretisiert und zügig umgesetzt werden müssten. „Das Handwerk steht als Gesprächspartner und die Betriebe als Spezialisten ihres jeweiligen Fachs bereit“, sagte Ehinger.</p>
<p>Es dürfe jetzt keine Zeit mehr verloren gehen. Jeden Tag würden bei der energetischen Gebäudesanierung  suboptimale Lösungen ausgeschrieben, beauftragt und ausgeführt. Ehinger: „Diese Objekte fassen die Eigentümer so schnell nicht wieder an und sind daher für dringend notwendige bessere Lösungen verloren.“ Positiv bewertete Ehinger die Ankündigung eines Programms zum schnellen Austausch von Heizungsumwälzpumpen, den &#8220;Stromdieben im Keller&#8221;. „Durch diese und ähnliche Maßnahmen können Besitzer privater Ein- und Zweifamilienhäuser erfahren, wie einfach und effektiv Handwerker helfen können, Energiekosten zu senken“, so der Handwerkspräsident.</p>
<p><strong>&#8220;Alle Kräfte aufbieten&#8221;</strong></p>
<p>Für die Zielgruppe der mittelständischen Betriebe werde auch die vom Hessischen Handwerkstag mit angeregte &#8216;Initiative für Energieberatung im Mittelstand&#8221; einen weiteren Beitrag leisten, die Landesregierung bei der Erreichung ihrer ehrgeizigen Ziele zu unterstützten: &#8220;Wir müssen jetzt alle Kräfte aufbieten, um Energiesparen zum Volkssport zu machen.&#8221; so Ehinger.</p>
<p><strong>&#8220;Netzentgelte benachteiligen Betriebe&#8221;</strong></p>
<p>Ehinger erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die Energiewende-Gesetze des Bundes Handwerksbetriebe benachteiligten. „Verbraucher mit geringerem Strombedarf als zehn Gigawattstunden Strom pro Jahr an einer Abnahmestelle, also alle Handwerksbetriebe, werden durch erhöhte Netzentgelte stärker zur Kasse gebeten. Das ist eindeutig das falsche Signal&#8221;, erklärte Ehinger. In den Energiewende-Gesetzen des vergangenen Jahres seien die rund 500 großen Nutzer von den Netzentgelten zu Lasten der anderen Netznutzer befreit worden. Die Lasten von den großen auf die kleineren Verbraucher umzuverteilen, sei nicht hinnehmbar.</p>
<p>Ungefähr ein Viertel des Strompreises beruhe auf den Netzentgelten. Die Kosten auf die kleineren Verbraucher zu verschieben, bedeute eine Strompreisdiskriminierung und eine eindeutige Benachteiligung auch vieler Handwerksunternehmen, wie beispielsweise Bäckereien, so Ehinger.</p>
<p><em>Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio</em></p>
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		<title>Streitigkeiten mit den Nachbarn?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen (kk/pm). Streitigkeiten mit den Nachbarn kosten Nerven, Zeit und Geld. Besser ist, man lässt es erst gar nicht zum Streit kommen oder legt ihn so schnell wie möglich bei. Der Ratgeber „Meine Rechte als Nachbar“ erläutert, welche Beeinträchtigungen aus der Nachbarschaft hinzunehmen sind, wogegen man sich wehren kann und wie man dabei vorgehen sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (kk/pm). Streitigkeiten mit den Nachbarn kosten Nerven, Zeit und Geld. Besser ist, man lässt es erst gar nicht zum Streit kommen oder legt ihn so schnell wie möglich bei. Der Ratgeber „Meine Rechte als Nachbar“ erläutert, welche Beeinträchtigungen aus der Nachbarschaft hinzunehmen sind, wogegen man sich wehren kann und wie man dabei vorgehen sollte. Anhand zahlreicher Beispiele erfährt der Leser, wie sich Streitigkeiten schnell und unbürokratisch beilegen lassen. Die Verbraucherzentrale Hessen berät allerdings nicht zum Nachbarschaftsrecht.</p>
<p>Mal sind es die Zwerge in Nachbars Garten, mal das Gequake aus dem Froschteich und mal die lautstarke Party von nebenan – Gelegenheiten, sich über den Nachbarn zu ärgern, gibt es viele. Leider ist das nachbarliche Verhältnis nicht immer von gegenseitiger Rücksicht geprägt. Auf 240 Seiten gibt das in der Reihe „ARD-Ratgeber Recht“ erschiene Buch einen Überblick darüber, wie man sich als guter Nachbar verhalten sollte und welche Rechte einem zustehen.</p>
<p><em>Der Ratgeber „Meine Rechte als Nachbar“ kostet 11,90 Euro und kann bei der Verbraucherzentrale Hessen für zusätzlich 2,50 Euro Versandkosten – also für insgesamt 14,40 € – bestellt werden. Bestellungen an: Versandservice der Verbraucherzentralen, Aderstraße 78, 40215 Düsseldorf.</em></p>
<p><em>Foto: Gerd Altmann/pixelio</em></p>
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		<title>„New York Gospel Stars&#8221; am 15. Februar in Gießen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießen (kk/pm). Gospel bedeutet Gute Nachricht und diese möchte der Chor New York Gospel Stars in allen Kirchen und Hallen verkünden. Mit den atemberaubenden Stimmen und dem unfassbaren Rhythmusgefühl singen und spielen die Stars aus New York Hits, die jeder weltweit kennt und liebt. Die Sängerinnen und Sänger aus den USA präsentieren nicht nur leidenschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gießen (kk/pm). Gospel bedeutet Gute Nachricht und diese möchte der Chor New York Gospel Stars in allen Kirchen und Hallen verkünden. Mit den atemberaubenden Stimmen und dem unfassbaren Rhythmusgefühl singen und spielen die Stars aus New York Hits, die jeder weltweit kennt und liebt. Die Sängerinnen und Sänger aus den USA präsentieren nicht nur leidenschaftlichen Gospel auf höchstem Niveau, sondern garantieren Begeisterung und Ausgelassenheit an einer Art der Kirchenmusik, die vor Energie und Lebensfreude sprüht. Mit den individuellen Stimmen der Ausnahmekünstler werden die Zuhörer am 15. Februar in der Petruskirche in Gießen durch bekannte Gospelsongs wie „Oh Happy Day&#8221;, „Amen&#8221; oder „Whole World in his Hands&#8221; mit instrumentaler Begleitung in die wundervolle Atmosphäre des Gospels versetzt.</p>
<p><em>Karten für die New York Gospel Stars am 15. Februar in Gießen gibt es im Vorverkauf im MAZ-Kartenshop (Ticket-Hotline: 0641-7946 14).</em></p>
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		<title>Auf Entdeckungstour in der Geschichte</title>
		<link>http://maz-verlag.de/auf-entdeckungstour-in-der-geschichte/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Landkreis Gießen (kk/pm). In der Geschichte gibt es viel zu entdecken. Bislang mussten Wissensdurstige aber stets in Bibliotheken und Archiven nach wissenschaftlichen Belegen suchen. Das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL) hat sich deswegen zur Aufgabe gemacht, historische Quellen  zu digitalisieren und im Landesgeschichtlichen Informationssystem Hessen (LAGIS) online einem breiten Publikum bereit zu stellen. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landkreis Gießen (kk/pm). In der Geschichte gibt es viel zu entdecken. Bislang mussten Wissensdurstige aber stets in Bibliotheken und Archiven nach wissenschaftlichen Belegen suchen. Das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL) hat sich deswegen zur Aufgabe gemacht, historische Quellen  zu digitalisieren und im Landesgeschichtlichen Informationssystem Hessen (LAGIS) online einem breiten Publikum bereit zu stellen. Seit 2004 ist das System online, seitdem wächst es stetig, wie Dr. Ulrich Ritzerfeld vom HLGL dem fachkundigen Publikum erklärte, das am Dienstag in den Räumen der Kreisverwaltung gespannt seinem Vortag lauschte. Gemeinsam mit dem Kreisarchiv Gießen hatte das in Marburg ansässige HLGL Historiker, Archivare, Bibliothekare und interessierte Laien eingeladen, sich mit dem LAGIS auseinanderzusetzen. Die Datenbank stellt wissenschaftlich gesicherte Informationen zur Geschichte Hessens vom Frühmittelalter bis in die Zeitgeschichte für eine Vielzahl von Nutzungsansprüchen bereit und ist dank einer sich selbst erklärende Suchmaske einfach zu bedienen, wie gezeigt wurde.</p>
<p>Da der Landkreis Gießen in der Bearbeitung des LAGIS sehr weit fortgeschritten ist, lag es nahe, die vielfältigen Möglichkeiten anhand dieser Region aufzuzeigen. Das Kreisarchiv unter der Leitung von Sabine Raßner hatte deswegen die Veranstaltung organisiert. Landrätin Anita Schneider zeigte sich erfreut, dass die Arbeit der Geschichtsinteressierten mit LAGIS vereinfacht werde. Nicht nur zahlreiche Berufe profitierten von der neuen Online-Recherche-Möglichkeit, sondern auch die zahlreichen historisch Interessierten, die es im Landkreis Gießen gebe.</p>
<p>Dank der Zuarbeit der Historiker in Landkreis Gießen sind bereits heute zahlreiche Urkunden, Karten, Ansichten und Informationen von den LAGIS-Mitarbeitern eingepflegt worden. Für weitere Hinweise und historische Quellen sind sie aber stets dankbar, wie das Team der Marburger Experten versicherte. Projektleiter Prof. Dr. Otto Volk nimmt die Unterlagen entgegen. Telefon: 06421 2824578. Das Informationssystem im Internet: <a href="http://www.lagis-hessen.de" target="_blank">www.lagis-hessen.de</a></p>
<p><em>Foto: Landrätin Anita Schneider begrüßte viele Geschichtsinteressierte, als die Experten aus Marburg ihr Landesgeschichtliches Informationssystem vorstellten. (Foto: Landkreis)</em></p>
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		<title>Arbeitsmarkt mit Rekordzahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen (kk/pm). Für das Jahr 2011 zieht die Agentur für Arbeit Gießen eine positive Bilanz: „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück&#8221;, kommentierte Eckart Schäfer, Leiter der Arbeitsagentur Gießen, im Rückblick. „Die Zahl der Arbeitslosen lag so niedrig, wie seit den frühen neunziger Jahren nicht mehr. Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zeigte mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (kk/pm). Für das Jahr 2011 zieht die Agentur für Arbeit Gießen eine positive Bilanz: „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück&#8221;, kommentierte Eckart Schäfer, Leiter der Arbeitsagentur Gießen, im Rückblick. „Die Zahl der Arbeitslosen lag so niedrig, wie seit den frühen neunziger Jahren nicht mehr. Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zeigte mit dem nie zuvor erreichten hohen Niveau von über 170.000 Arbeitnehmern die positive Entwicklung.&#8221;<br />
Mit Blick ins neue Jahr sieht Schäfer den bereits spürbaren Fachkräftebedarf als eins der großen Themen. Daher seien die langfristigen Ziele „den Übergang von Schule in den Beruf wirkungsvoll zu gestalten, die Weiterbildung von jüngeren und älteren Arbeitnehmern sowie Frauen stärker in den Fokus zu rücken und die Zahl der Langzeitarbeitslosen weiter zurückzuführen.&#8221;<br />
<strong>Rückblick 2011</strong><br />
Im Jahresdurchschnitt waren 2011 im Agenturbezirk Gießen 18.698 Menschen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang um 2.009 Erwerbslose oder ein Minus von 9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote sank im Jahresmittelwert von 6,6 Prozent im Jahr 2010 auf nunmehr 5,9 Prozent. 2007 lag die Arbeitslosenquote noch bei 8,4 Prozent.<br />
Der Arbeitsagentur Gießen sowie den Jobcentern des Kreises Gießen und der Wetterau meldeten Arbeitgeber 2011 insgesamt 15.884 neue Stellen. Dies waren 1.258 Stellen mehr als im Jahr 2010.<br />
Die Jugendarbeitslosigkeit konnte das dritte Jahr in Folge gesenkt werden. Aktuell lag die Quote bei 5,3 Prozent, 0,6 Prozent niedriger als noch 2010. Dies entspricht einer jahresdurchschnittlichen Zahl von 1.855 arbeitslosen jungen Menschen, 260 weniger als 2010.<br />
<strong>Ausblick 2012</strong><br />
In den nächsten Jahren ist in Mittelhessen mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Fachkräften zu rechnen. Arbeitgeber werden voraussichtlich für ihre offenen, qualifizierten Stellen nur schwer den passenden Arbeitnehmer finden, so Schäfer. Eine weitere Herausforderung sei der Ausbildungsmarkt. Da viele Jugendliche einen höheren Schulabschluss anstreben oder noch nicht die nötige Ausbildungsreife haben, stehen sie dem Ausbildungsmarkt nicht zur Verfügung. Geburtenschwache Jahrgänge verschärfen diese Entwicklung.Sensibilität geführt.</p>
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		<title>Handwerkern wie einst die Kelten</title>
		<link>http://maz-verlag.de/handwerkern-wie-einst-die-kelten/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heuchelheim/Landkreis Gießen (kk/pm). Mosaike, Schnitzereien, Skulpturen und Wandmalereien sind nur Beispiele von Kunstwerken, die in der Werkstatt von Martin Neidel und Kerstin Scheumann in Heuchelheim entstehen. Der Bildhauer und die Kunstpädagogin laden jetzt im Rahmen der Kelten- &#38; Römer-Aktionslinie auch in ihre Ateliers ein, um dort in Kunstworkshops mit den Teilnehmern dem früheren Leben im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuchelheim/Landkreis Gießen (kk/pm). Mosaike, Schnitzereien, Skulpturen und Wandmalereien sind nur Beispiele von Kunstwerken, die in der Werkstatt von Martin Neidel und Kerstin Scheumann in Heuchelheim entstehen. Der Bildhauer und die Kunstpädagogin laden jetzt im Rahmen der Kelten- &amp; Römer-Aktionslinie auch in ihre Ateliers ein, um dort in Kunstworkshops mit den Teilnehmern dem früheren Leben im GießenerLand und selbst der keltischen und römischen Lebensweise näher zu kommen. „Dieses Angebot ist neben den Rad- und Wanderwegen, unseren thematischen Schlemmerkörben, Gastronomiepartnern, Ausstellungen und Veranstaltungen eine Ergänzung zu der sehr erfolgreichen Serie. Jetzt können Besucher und Einheimische auch selbst ausprobieren, wie das Leben der Kelten und Römer gewesen sein mag“, erklärt Gabriel Gotthardt als Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus, Kreisentwicklung des Landkreises Gießen.</p>
<p>Dass sie mit Martin Neidel und seiner Partnerin Kerstin Scheumann zwei aufgeschlossene und interessierte Partner für das neue Angebot gefunden hat, freut sie sehr. „Wir kamen im Grunde gemeinsam auf die Idee, Seminare anzubieten, weil ich auch die mit Ornamenten verzierten Brettchen für die Genusskörbe mache“, sagt Martin Neidel in seiner Werkstatt und zeigt eine ganze Reihe von hölzernen kleinen Werkstücken, die noch bearbeitet werden müssen. Keltische Spiral- und Knotenmuster sind bereits auf die Rohlinge aufgezeichnet, so dass auch ein Anfänger gut damit arbeiten kann. „Es ist im Grunde ganz einfach“, sagt der Profi, greift zum Hohleisen und legt los. Dabei ergänzt er: „Bei einem Seminar ist es kein Problem, wenn Anfänger und Fortgeschrittene gemeinsam in einem Kurs sind. Wir finden für jeden ein geeignetes Projekt und wir können auch nach den jeweiligen Wünschen der Teilnehmer arbeiten, wenn sie Vorlagen und Ideen mitbringen. Ob dabei diese Brettchen, Löffel oder Figuren nach römischen Vorbildern entstehen, spielt keine Rolle.“</p>
<p>Verschiedene Hölzer und hochwertige Werkzeuge hat Schreinermeister Martin Neidel vorrätig. Für den Schnitz- und Bildhauerworkshop brauchen die Teilnehmer also nur Interesse und etwas Ausdauer, denn der Kurs dauert von 10 bis 18 Uhr. Neben einigen feststehenden Terminen über das Jahr verteilt können Gruppen ab vier Personen mit dem Bildhauer auch Wunschtermine ausmachen. „Manche Gäste bleiben mehrere Tage im GießenerLand und wollen dabei auf den Spuren der Kelten oder Römer wandern. Ihnen können wir zum Beispiel an einem Tag eine Wanderung und am nächsten einen Kunsttag im Atelier anbieten“, führt Gabriele Gotthardt aus. Langeweile käme also keinesfalls auf.</p>
<p>Wer sich für das Bildhauerhandwerk nicht so richtig begeistern kann und mehr für farbenfrohe Gestaltung schwärmt, ist bei Kunsthistorikerin Kerstin Scheumann richtig aufgehoben. Sie bietet nämlich am selben Ort in Heuchelheim Kunstworkshops an, bei denen die Teilnehmer entweder mit Pinsel oder mit Mosaiksteinen verschiedene Motive und Muster nach römischem Vorbild umsetzen können. Die Kunsthistorikerin führt dabei zunächst in die antike Malerei und die Rezepturen alter Farben ein, bevor Fresken und Malereien entstehen. „Ich möchte einen Anreiz bieten und zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind“, sagt sie. Ob die Teilnehmer mit den bunten Steinchen eine Tischplatte verzieren, Kugeln oder Vasen bekleben, ist ihnen selbst überlassen. Erfahrung braucht man übrigens keine – weder beim Mosaik-Workshop noch beim Kurs zur Wandgestaltung wie im alten Rom. „Ein bisschen künstlerisches Geschick reicht aus“, verspricht Kerstin Scheumann und ergänzt zuversichtlich: „Man nimmt auf jeden Fall etwas Schönes mit nach Hause.“ Davon hat sich Landrätin Anita Schneider bereits ein Bild gemacht, denn bei der Messe Leben &amp; Genießen hat sie den Ausstellungsstand von Kerstin Scheumann und Martin Neidel besucht. „Es sind wirklich beeindruckende Arbeiten und ich freue mich, dass wir die beiden Künstler gewinnen konnten, das beliebte Programm „Kelten &amp; Römer im GießenerLand“ mit ihren Kunstworkshops zu erweitern“, so die Landrätin.</p>
<p>Als Geomantin, die sich mit der Gestaltung, Energie und ganzheitlichen Erfahrung von Landschaften und Orten beschäftigt, lädt Kerstin Scheumann im Rahmen der Kelten- &amp; Römer-Linie des Landkreises neben den Kunstseminaren auch zu Tagesworkshops auf den Gipfel des Dünsbergs, eine einst heilige Stätte der Kelten, ein. Dort möchte sie die teilnehmenden Frauen auf eine meditative und esoterische Erfahrung Reise begleiten, bei der der Geist des Ortes erlebbar gemacht wird. „Diese Erfahrung rundet unser Kelten- &amp; und Römer-Angebot vollständig ab“, schätzt Gabriele Gotthardt als Verantwortliche ein.</p>
<p>Einen Flyer, der die neuen Angebote von Kerstin Scheumann und Martin Neidel auflistet, sowie alle anderen Broschüren zum Kelten- &amp; Römer-Sortiment sind beim Landkreis Gießen in der Stabstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kreisentwicklung erhältlich. Telefon: 0641 9390 1767 oder Mail: <a href="mailto:tourismus@lkgi.de" target="_blank">tourismus@lkgi.de</a></p>
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		<title>Zahl der Handwerksbetriebe wächst weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ober-, West- und Mittelhessen (kk/pm). Die Zahl der Handwerksbetriebe im Bezirk der Handwerkskammer Wiesbaden hat im Jahr 2011 um 2,4 Prozent zugenommen. Kammerhauptgeschäftsführer Harald Brandes zufolge waren am 1. Januar 2012 insgesamt 25.277 Betriebe in der Handwerksrolle eingetragen. Dies bedeutet eine Zunahme von 591 Betrieben. „Den größten Anteil an diesem Zuwachs hatten mit 473 Betrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ober-, West- und Mittelhessen (kk/pm). Die Zahl der Handwerksbetriebe im Bezirk der Handwerkskammer Wiesbaden hat im Jahr 2011 um 2,4 Prozent zugenommen. Kammerhauptgeschäftsführer Harald Brandes zufolge waren am 1. Januar 2012 insgesamt 25.277 Betriebe in der Handwerksrolle eingetragen. Dies bedeutet eine Zunahme von 591 Betrieben. „Den größten Anteil an diesem Zuwachs hatten mit 473 Betrieben die zulassungsfreien Handwerke, also Handwerke, die ohne Meisterbrief geführt werden können,“ so Brandes.</p>
<div> </div>
<div>Hingegen sei die Betriebszahl bei den zulassungspflichtigen Handwerken, in denen die Meisterprüfung Voraussetzung für das selbständige Führen eines Handwerksbetriebes ist, mit 15.182 Betrieben relativ stabil geblieben (-7). Bei den handwerksähnlichen Gewerken sei ein leichter Zuwachs von 3,3 Prozent bzw. 125 Betrieben zu verzeichnen.</div>
<div> </div>
<div><strong>Weiterer Anstieg bei den zulassungsfreien Handwerken<br />
</strong>Der Anstieg bei den zulassungsfreien Handwerken, die ohne jeglichen handwerklichen Qualifikationsnachweis ausgeübt werden dürfen, konzentriere sich nach wie vor auf drei Handwerke: Das Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk (+153 Betriebe), das Gebäudereinigerhandwerk (+131) sowie das Raumausstatterhandwerk (+125). Die stärksten Rückgänge seien im Nahrungsmittelhandwerk zu verzeichnen. So gebe es im Kammerbezirk 26 Fleischereien und 18 Bäckereien weniger.</div>
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		<title>Bewerbungsstart für den INDUSTRIEPREIS 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Mittelhessen (pm). Industrieerzeugnisse „Made in Germany“ finden aufgrund ihrer Präzision und passgenauen Individualisierung, ihrer ressourcenschonenden Effizienz und erstklassigen Qualität zu recht weltweit reißenden Absatz. Die dahinter stehenden Unternehmen sichern so zu einem wesentlichen Teil unseren wirtschaftlichen Wohlstand, sie ermöglichen und sichern Wachstum und neuartige Lebenskonzepte.
Um diese bedeutende Leistung hinreichend zu würdigen und den Industrieunternehmen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Mittelhessen (pm). Industrieerzeugnisse „Made in Germany“ finden aufgrund ihrer Präzision und passgenauen Individualisierung, ihrer ressourcenschonenden Effizienz und erstklassigen Qualität zu recht weltweit reißenden Absatz. Die dahinter stehenden Unternehmen sichern so zu einem wesentlichen Teil unseren wirtschaftlichen Wohlstand, sie ermöglichen und sichern Wachstum und neuartige Lebenskonzepte.</p>
<p>Um diese bedeutende Leistung hinreichend zu würdigen und den Industrieunternehmen zu mehr Publicity zu verhelfen, hat die Huber Verlag für Neue Medien GmbH bereits 2006 den INDUSTRIEPREIS ins Leben gerufen. Bei diesem Preis wurden bislang jährlich die innovativsten Industrielösungen prämiert, doch beim nun kommenden INDUSTRIEPREIS 2012 stehen fortan die Unternehmen selbst und deren ökonomischer, ökologischer, technischer oder gesellschaftlicher Nutzwert im Vordergrund. Selbstverständlich bleiben aber auch die Industrieprodukte bzw. -Lösungen nicht unberücksichtigt. So muss im Kontext der Bewerbung jeweils auch eine ausgewählte Lösung präsentiert und deren Vorzüge beschrieben werden.</p>
<p>Mit dem, nicht nur in Industriekreisen hoch angesehenen INDUSTRIEPREIS möchte die Huber Verlag für Neue Medien GmbH deutsche Betriebe und Firmen zusätzlich stärken und gezielt die öffentliche Aufmerksamkeit auf sie lenken. Indem sie bewusst nicht nur die großen Player anspricht, sondern auch mittelständische sowie unternehmer- und familiengeführte Unternehmen, gibt sie auch ihnen die Chance, sich einer großen und interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und so nachhaltig ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.</p>
<p>Die Bewerbungsphase für den kommenden INDUSTRIEPREIS 2012 ist nun gestartet, und jetzt heißt es bewerben! Eine unabhängige 30-köpfige Jury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern und Fachjournalisten, wird die eingesandten Bewerbungen bewerten und anschließend die Sieger nominieren. Und das in insgesamt 14 Kategorien, wie z. B. Energie &amp; Umwelt, Automotive oder Mikrosystemtechnik. Selbstverständlich wird es auch wieder einen Gesamtsieger geben, der durch eine herausragende Gesamtleistung überzeugt. Bei der Preisverleihung, die im Rahmen der HANNOVER MESSE – der weltgrößten Technologiemesse – stattfindet, werden alle Sieger mit dem INDUSTRIEPREIS-Signet ausgezeichnet. Dieses können sie dann werbewirksam für ihre Kommunikationszwecke einsetzen. Darüber hinaus winken den Siegern umfangreiche Marketing-Dienstleistungen im Wert von mehreren Tausend Euro, sowie eine Veröffentlichung in der INDUSTRIE-Bestenliste<span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small">. Diese <span style="color: #000000">ist als </span></span></span><span style="color: #000000"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small">eBook</span></span></span><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small">, online sowie als </span></span><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small"><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small">Printmedium </span></span></span><span style="font-family: MetaPro-Book;font-size: small">erhältlich. Die Teilnahme lohnt sich also auf jeden Fall!</span></span></p>
<p>Jetzt kostenfrei bewerben: <span style="font-family: MetaPro-Book;color: #0000ff;font-size: small"><a href="http://www.industriepreis.de/" target="_blank">http://www.industriepreis.de/</a></span></p>
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