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	<title>MAZ &#187; Medizin</title>
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	<description>Mittelhesische Anzeigen Zeitung</description>
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		<title>Effektiv gegen Erkältungsviren</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:14:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mittelhessen (kk/pm). Sind Viren die eigentlichen Herrscher der Welt? Was wie reine Provokation klingt, wird von vielen Experten ernsthaft mit „ja“ beantwortet. Denn Viren sind perfekte Überlebenskünstler, die sich in Windeseile auf geänderte Umweltbedingungen einstellen können. Ob Bakterie, Pflanze, Tier oder Mensch, nichts kann sich einer Virenattacke entziehen. Es gibt zwar inzwischen chemisch-synthetische Substanzen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (kk/pm). Sind Viren die eigentlichen Herrscher der Welt? Was wie reine Provokation klingt, wird von vielen Experten ernsthaft mit „ja“ beantwortet. Denn Viren sind perfekte Überlebenskünstler, die sich in Windeseile auf geänderte Umweltbedingungen einstellen können. Ob Bakterie, Pflanze, Tier oder Mensch, nichts kann sich einer Virenattacke entziehen. Es gibt zwar inzwischen chemisch-synthetische Substanzen mit antiviraler Wirkung, doch hierzu mehren sich mahnende Stimmen. Denn es wächst die Gruppe jener Menschen, die resistent sind auch gegen diese modernen Virenblocker. Umso größere Aufmerksamkeit erregt eine neue Studie der Universität Münster zur Wirksamkeit des natürlichen Anti-Infektivums Wasserdost selbst bei resistenten Grippeerregern.<br />
Üblicherweise ist die Natur konstruiert als ein System aus Geben und Nehmen. Sogar Bakterien – vielfach zu Unrecht verteufelt – sind in vielen Fällen für unsere Lebensvorgänge unentbehrlich. Viren jedoch spielen anders: sie sind perfekte egoistische Parasiten. Sie sind extrem einfach aufgebaut, bestehen nur aus ihrer Erbinformation sowie einer einfachen Hülle. Zur Vermehrung benötigen Viren einen Wirt, in dessen Zellen sie eindringen und zur Vermehrung umprogrammieren. </p>
<p><strong>Von Hepatitis bis grippaler Infekt</strong></p>
<p>Die Liste der durch Viren ausgelösten Krankheiten ist schier endlos. Dazu gehören so seltene wie das tödliche Ebola- oder das tropische Dengue-Fieber, aber auch der Erreger von Gebärmutterhalskrebs, der schweren Darmgrippe oder der verschiedenen Hepatitis-Arten. Und nicht zuletzt werden sowohl echte Grippe als auch grippale Infekte durch Viren ausgelöst. Viren sind absolute Überlebenskünstler. Sie verbreiten sich durch die Luft, durch Hautkontakt oder über Körperflüssigkeiten. Sie haften auf Oberflächen von Türklinken, Griffen, Telefonen und anderen glatten Oberflächen und können noch nach Tagen jemanden infizieren.</p>
<p><strong>Die körpereigene Abwehr – oftmals überfordert</strong></p>
<p>Im Laufe der Evolution mußte der menschliche Organismus lernen, sich gegen eindringende Krankheitserreger zu verteidigen. Unser Immunsystem ist im Regelfall ein gut eingespieltes Team unterschiedlichster, hochspezialisierter Zellen. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei den Phagozyten zu, den sogenannten „Freßzellen“. Sie sind so etwas wie das Killerkommando des Immunsystems. Wurden eingedrungene Erreger identifiziert, werden Phagozyten zu der infizierten Körperregion entsandt und räumen unter den Eindringlingen auf. Unsere körpereigene Abwehr funktioniert umso besser, je genauer sie den Angreifer kennt. Ein bekanntes Virus wird bei der nächsten Infektion relativ leicht abgewehrt, neuartige Erreger hingegen müssen erst im Körper ihre schädliche Wirkung entfalten, bevor sie als gefährlich eingestuft werden. Besonders trickreich: Viren verändern ihr Aussehen häufig und umgehen so die Erkennung. Außerdem gibt es für einige Erkrankungen – wie z. B. den grippalen Infekt – eine Vielzahl unterschiedlicher Erreger. Zudem können Faktoren wie Vitaminmangel, Streß, Schlafmangel oder allgemeine Erschöpfung die Effektivität der Immunabwehr stark verringern. Gelingt es einem viralen Angreifer erst einmal, sich im Körper einzunisten und die ersten Zellen in Richtung Viren-Vermehrung umzuprogrammieren, beginnt eine wochenlange Abwehrschlacht, die wir als Krankheit erleben.</p>
<p><strong>Resistenzen – der Fluch der Neuzeit</strong></p>
<p>Der modernen Medizin gelang es in den vergangenen Jahrzehnten vielfach, gegen bedrohliche Krankheitserreger effektive chemisch-synthetische Substanzen zu entwickeln. Am bekanntesten dürften die gegen Bakterien eingesetzten Antibiotika sein. Mit der Zeit jedoch zeigte sich die Achillesferse der Therapie: Resistenzen. Von Resistenz spricht man, wenn Erreger nicht mehr oder nur noch sehr schwach auf ein Medikament ansprechen. Inzwischen erreicht die Zahl der Resistenzen erschreckende Ausmaße. Multiresistente Keime beispielsweise töten alleine in Krankenhäusern jährlich tausende Patienten. Ähnlich sieht es bei der Therapie viraler Erkrankungen aus. Auch hier hat die moderne Medizin zunächst Fortschritte gemacht. Veranlaßt vor allem durch das massenhafte Auftreten neuer Grippeformen wie H1N1, der sogenannten „Schweinegrippe“, wurden Medikamente entwickelt, die die Virenvermehrung behindern oder ganz unterbinden. Doch auch gegen diese neuen chemischen Wirkstoffe gibt es inzwischen Resistenzen, wie der Virologe Professor Peter Borriello, Direktor des Infektionszentrums der britischen Health-Protection-Agency HPA feststellte und vor dem Problem resistenter Virenstämme eindringlich warnt.</p>
<p><strong>Überraschend: Natürliches Anti-Infektivum wirkt selbst bei Resistenzen</strong></p>
<p>Von naturheilkundlicher Seite kommen hierzu höchst überraschende Neuigkeiten: Bereits seit geraumer Zeit konnten Studien für bestimmte Wirkstoffe aus der nordamerikanischen Heilpflanze Wasserdost (Prüfpräparat Contramutan, rezeptfrei, Apotheke) immunstimulierende, entzündungshemmende und ausgeprägt virenabtötende Eigenschaften nachweisen. Zubereitungen auf der Basis von Wasserdost unterdrücken die massenhafte Vermehrung eingedrungener Viren auch nach bereits erfolgter Infektion. An der Universität Münster gelang der Nachweis, daß bestimmte Wirkstoffe des Wasserdost auch gegen Influenzaviren vom Typ H1N1 einsetzbar sind. Die eigentliche Sensation bringen aber neue Münsteraner Studien: Diese zeigen, daß der antivirale Effekt sogar bei Viren mit Resistenzen gegen bekannte chemisch-synthetische Virenblocker aufzutreten scheint. Die Folgen dieser Entdeckung sind noch nicht genau abschätzbar. Experten erwarten jedoch einen starken Einfluß auf die zukünftige Anti-Viren-Therapie. </p>
<p><strong>Wasserdost: Clevere Therapie in Erkältungszeiten</strong></p>
<p>Vor allem bei der Therapie jetzt wieder gehäuft auftretender grippaler Infekte spielt der Einsatz wasserdosthaltiger Naturheilmittel eine bedeutende Rolle. In Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr konsequent eingenommen, können sie grippale Infekte bereits im Keim ersticken. Von großer Bedeutung ist sicherlich auch die zusätzliche stark anti-entzündliche Wirkung des Wasserdosts. Denn wie bei echten Grippeinfektionen laufen auch bei grippalen Infekten Entzündungsprozesse ab, die Komplikationen bis hin zur Lungenentzündung zur Folge haben können. Diese Entzündungsprozesse einzudämmen, ist ein entscheidender Schritt hin zu einem leichten, folgenlosen Verlauf einer Infektion. Selbst wenn der grippale Infekt mit all seinen Symptomen bereits voll ausgebrochen ist, entfalten Präparate auf Basis von Wasserdost ihre überzeugende Wirkung und können klinischen Studien zufolge die durchschnittliche Erkrankungsdauer um bis zu 50% verkürzen.</p>
<p>Weitere nützliche Informationen und Gesundheitstipps rund um das Thema Erkältungen finden Sie im Internet auf der neuen Website <a href="http://www.erkaeltung-online.com/" target="_blank">http://www.erkaeltung-online.com/</a></p>
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		<title>COPD – das unterschätzte Risiko</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitelhessen (pm). Fragt man Menschen auf der Straße nach den gefährlichsten Erkrankungen, kommen die unterschiedlichsten Antworten. Jedoch wird nur selten jene Krankheit genannt, die nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2020 ganz oben auf der Risikoliste gleich nach Herzinfarkt/Schlaganfall und Krebs stehen wird: die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, kurz COPD. Von den zehn wichtigsten Todesursachen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitelhessen (pm). Fragt man Menschen auf der Straße nach den gefährlichsten Erkrankungen, kommen die unterschiedlichsten Antworten. Jedoch wird nur selten jene Krankheit genannt, die nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2020 ganz oben auf der Risikoliste gleich nach Herzinfarkt/Schlaganfall und Krebs stehen wird: die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, kurz COPD. Von den zehn wichtigsten Todesursachen ist sie die Einzige, deren Häufigkeit weltweit deutlich zunimmt. Schon jetzt sind in der Bundesrepublik ungefähr fünf Millionen Menschen betroffen. Begründete Hoffnung auf Vorbeugung, Therapie und Co-Medikation gibt es in Form des Naturstoffs Soledum-Cineol. Dies zeigen neue Studien.</p>
<p>Man kann wochenlang auf Nahrung verzichten, tagelang auf Wasser, aber nur wenige Minuten auf Luft – genauer gesagt auf den darin enthaltenen Sauerstoff. Die eingeatmete Luft wird über die Luftröhre und die Bronchien in immer weiter verzweigte, immer dünner werdende Kanälchen – die Bronchiolen – geleitet. An deren Ende sitzen die Lungenbläschen. Dort wird der Sauerstoff aus der Luft herausgelöst und ins Blut überführt. Das Innere von Bronchien und Bronchiolen ist zum Schutz gegen eindringende Fremdkörper und zum Feuchthalten der gesamten Lungenstruktur mit einem hauchdünnen Schleimhautüberzug versehen. Im Anfangsstadium einer COPD-Erkrankung, die auch Folge einer unzureichenden Behandlung oftmals banaler Erkältungen sein kann, kommt es zu chronischen Entzündungen dieses Systems und die Atemwege verengen sich. Atemnot und Erstickungsangst treten auf. Ein Husten mit teilweise schleimigem Auswurf wird zum alltäglichen Begleiter der betroffenen Menschen.</p>
<p><strong>COPD kommt schleichend</strong></p>
<p>Eine COPD (engl.: chronic obstructive pulmonary disease) entsteht langsam. Am Beginn steht meist eine mehr oder weniger lang anhaltende Reizung und Entzündung der Bronchialschleimhäute, vielfach ausgelöst durch Giftstoffe im Tabakrauch, aber auch durch Feinstaub von Druckern, Kopierern oder Autoabgasen. Nicht selten entwickelt sich eine COPD auch aus festsitzenden, nicht zu Ende therapierten Erkältungen. Die Folgen einer COPD sind meist dramatisch: Kurzatmigkeit und Luftmangel verhindern jede körperliche Betätigung, oft wird schon Treppensteigen zum Kraftakt. Gleichzeitig erhöht sich das Risiko für Herzinfarkt und Depressionen dramatisch. Besonders fatal: Jeder neue Atemwegsinfekt führt zu einem zusätzlichen Verlust an Lungenvolumen, was die Krankheit immer weiter verschlimmert.</p>
<p><strong>Wenn sich die Lunge selbst zerstört</strong></p>
<p>Die mit Schleimhaut ausgekleidete Oberfläche der Lungenstrukturen ist durch ihren Kontakt mit eingeatmeter Luft stets einer hohen Belastung ausgesetzt. Viren, Bakterien, Staub oder Pollen – alles wird eingeatmet. Raucher belasten die Bronchial-Schleimhaut zusätzlich mit direkt schädigenden Zellgiften. Eine gesunde Schleimhaut kann Eindringlinge anfangs weitgehend beseitigen. Dafür gibt es als ersten Schutzwall das sogenannte „Flimmerepithel“, eine Schicht feiner Härchen, die mittels einer dauernden Wellenbewegung Staub und feine Partikel auf einer leicht gleitenden Schleimschicht aus den Bronchien herausbefördern. Wird das Flimmerepithel – wie z. B. häufig bei Rauchern – über Jahre geschädigt, tritt verstärkt ein zweiter Abwehrmechanismus in Aktion: Zur Bekämpfung eingedrungener Krankheitserreger werden spezielle Abwehrzellen (sog. Killerzellen) aktiviert, die im Falle einer einfachen Atemwegserkrankung Viren und Bakterien zerstören. Dieser normalerweise höchst effiziente Prozess gerät jedoch manchmal außer Kontrolle, wie Forscher des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung jetzt nachweisen konnten. Ab einer gewissen Schwelle – vermutlich auch durch infektbedingte Schwächung – richten sich die Killerzellen gegen die eigene Bronchial-Schleimhaut. Anstatt die Situation zu verbessern, wird die Schleimhaut so immer heftiger geschädigt, die Entzündungen werden chronisch – der Weg in eine COPD ist vorgezeichnet. Und dann wird es schwer, die Geschwindigkeit des Krankheitsverlaufs zu verlangsamen. Aber es gibt Hoffnung!</p>
<p><strong>Hilfe durch den Naturstoff Cineol</strong></p>
<p>Die Therapie einer voll ausgeprägten COPD ist ohne chemisch-synthetische Entzündungshemmer, allen voran Cortison, undenkbar. Diese Medikamente sind notwendig und hochwirksam, lösen allerdings vor allem in der Langzeitanwendung zum Teil erhebliche Nebenwirkungen aus. Immer mehr Experten verweisen daher auf den stark entzündungshemmenden und schleimlösenden Naturstoff Soledum-Cineol (Soledum Kapseln forte, rezeptfrei, Apotheke). Einer aktuellen Studie der Universität Bonn zufolge wird die antientzündliche Wirkung um bis zu 60 Prozent erhöht, wenn zusätzlich zum Cortison-Standardmedikament Soledum-Cineol verabreicht wird. So kann die Cortisondosierung und damit die Häufigkeit unerwünschter Nebenwirkungen entsprechend reduziert werden. Sogar die Wirksamkeit von Bronchien entkrampfenden Inhalationssprays wird durch den zusätzlichen Einsatz von Soledum-Cineol deutlich verstärkt. Der Naturstoff ist so in der Lage, das Ausmaß der COPD in Grenzen zu halten.</p>
<p><strong>Vorbeugen und therapieren – auch bei Erkältungskrankheiten</strong></p>
<p>Die stark antientzündlichen, schleimlösenden und antibakteriellen Wirkungen von Cineol konnten in einer Vielzahl aktueller Studien zuverlässig nachgewiesen werden. Dieses breite Wirkspektrum, das vor kurzem durch den Nachweis zusätzlicher antiviraler Eigenschaften ergänzt wurde, macht Soledum-Cineol nach Auffassung führender Experten zu einem Mittel der Wahl nicht nur bei COPD, sondern im gesamten Spektrum der entzündlichen Erkältungskrankheiten (wie z.B. akute Bronchitis, Nasennebenhöhlen-Entzündungen, Stirnhöhlenprobleme). Heute gilt es als unbestritten, daß eine zuverlässige Therapie dieser „einfachen“ Atemwegsinfekte einer der wenigen erfolgversprechenden Wege zur Vorbeugung einer COPD ist. Frühzeitig und konsequent eingenommen sorgt der Naturstoff dafür, daß sich banal erscheinende Erkältungen erst gar nicht „festsetzen“ können. Auch wenn das Zusammenspiel von Schulmedizin und Naturheilkunde das Leiden COPD-Erkrankter vielfach deutlich lindern kann, ist diese Krankheit allerdings letztlich nicht heilbar. Neben der regelmäßigen Einnahme von Soledum-Cineol-haltigen Kapseln empfehlen Experten den Betroffenen daher, sich trotz Atemnot ausreichend zu bewegen und so für eine möglichst intensive Belüftung der Lungen zu sorgen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen auch unter:</strong> <a href="http://copd-krankheit.de" target="_blank">copd-krankheit.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gesundheitsgefahr trockene, entzündete Haut</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 08:22:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pm). Hitze, Kälte, Staub, Strahlung, Krankheitskeime. Alles potentiell bedrohlich für unseren Körper. Und vor all dem schützt unser größtes Organ, die bis zu 12 Kilogramm schwere Haut. Besonders wichtig ist ihre Fähigkeit, uns vor den täglichen „Angriffen“ unserer Umwelt zu schützen, eine Barriere zu bilden gegen die Vielzahl schädlicher Viren und Bakterien, die versuchen, in unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm). Hitze, Kälte, Staub, Strahlung, Krankheitskeime. Alles potentiell bedrohlich für unseren Körper. Und vor all dem schützt unser größtes Organ, die bis zu 12 Kilogramm schwere Haut. Besonders wichtig ist ihre Fähigkeit, uns vor den täglichen „Angriffen“ unserer Umwelt zu schützen, eine Barriere zu bilden gegen die Vielzahl schädlicher Viren und Bakterien, die versuchen, in unseren Körper einzudringen. Doch wenn die Haut austrocknet, wenn sie juckt, sich entzündet und durch Kratzen verletzt wird, dann leidet ihre Schutzfunktion. Kaliander-Milch, eine medizinische Hautpflege auf Naturstoffbasis, leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Hautbarriere und wird von immer mehr Experten zur täglichen Anwendung bei trockener und auch entzündeter Haut empfohlen.<br />
Die Haut ist ein Abwehrgenie. Welche von Menschen entwickelte Struktur ist auch nur annähernd so wasser- und ölabweisend, elastisch und flexibel, heilt nach Beschädigungen weitgehend selbst und ist noch dazu antibakteriell beschichtet? Dem Erfinder einer solchen Oberfläche wäre schon heute ein Platz in der Geschichte der Wissenschaft sicher. Doch auch die Haut hat ihre Schwächen und braucht Pflege.<br />
<strong>Unterhaut, Lederhaut, Oberhaut</strong><br />
Die Haut besteht aus drei Schichten: In der Tiefe die Unterhaut mit lockerem, von Fettpolstern durchsetztem Bindegewebe. Sie isoliert vor Kälte und schützt vor mechanischem Druck. In der darüber liegenden sogenannten Lederhaut befinden sich Nervenenden, die uns mit dem Gefühl für Kälte und Wärme versorgen. Zudem kommen von hier die Signale für den Tastsinn. Diese Schicht ist von zahlreichen Blutgefäßen durchzogen, wie auch von Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen. Die Oberhaut, die „Epidermis“, bildet schließlich den Abschluß des Körpers nach außen. Sie besteht an der Oberfläche aus verhornten, abgestorbenen Zellen, zusammengehalten von speziellen Fettmolekülen, dem „Hydrolipid-Mantel“. Wird er geschädigt, fühlen wir unsere Haut „austrocknen“. Hierzu braucht es keine Krankheit – schon Fehler in den täglichen Lebensgewohnheiten können ausreichen.<br />
<strong>Wie entsteht trocken-entzündete Haut</strong><br />
Einer der größten Feinde gesunder Haut ist heißes Wasser. Wer über lange Zeit zu häufig und vor allem zu heiß duscht oder badet, der entfettet seine Haut. Bekannt ist beispielsweise die Wechselwirkung zwischen zu heißem Haarewaschen und in der Folge auftretenden Kopfschuppen. Doch nicht nur heißes Wasser schädigt die Haut. Auch wer lange in klimatisierten oder überheizten Räumen arbeitet, wer seine Haut durch Solarium oder Sonneneinstrahlung „grillt“ oder wer falsche Seifen verwendet, wird über kurz oder lang Hautprobleme bekommen. Auch wenn umgangssprachlich von „trockener“, leicht entzündlicher Haut die Rede ist – die typischen Symptome entstehen weniger durch Wassermangel als vielmehr durch den Abbau der für Elastizität und Festigkeit sorgenden Fette. Der schützende Hydrolipid-Mantel wird löchrig, die Haut verliert an Elastizität, wird spröde, rissig, entzündet sich, beginnt teilweise unerträglich zu jucken und ist schließlich in ihrer Abwehrkraft entscheidend geschwächt. Gerade das Phänomen juckender Haut kann die Lebensqualität massiv verschlechtern. Denn mit dieser Empfindung ist in der Regel eine bestimmte Reaktion untrennbar verbunden: Das Aufkratzen. Hierdurch wird die Haut lokal geöffnet und kann zum Einfallstor für krankmachende Bakterien und Viren werden. Doch es sind nicht immer Lebensgewohnheiten, die Hautprobleme verursachen. Auch hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren können ursächlich für trocken-entzündliche Haut sein. Selbstverständlich unterliegt die Elastizität der Haut auch einem natürlichen Alterungsprozeß bis hin zur teils extrem dünnen, empfindlichen Haut bettlägeriger Senioren. Auch gibt es einen nicht gerade kleinen Personenkreis, dessen Erbanlagen die Haut mit einer zu geringen Talgproduktion, einem Mangel an Fettstoffen oder einem geringen Wasserbindungsvermögen ausgestattet haben. Hierunter fallen insbesondere Menschen, die unter Neurodermitis leiden.<br />
<strong>Die „guten Freunde“ auf der Haut</strong><br />
Eine der wichtigsten Aufgaben gesunder Haut ist es, uns vor jenen Milliarden schädigender Bakterien und Viren zu schützen, die uns überall umgeben. Kaum zu glauben: Das funktioniert wiederum nur mit Hilfe von Bakterien, die als willkommene, nützliche Helfer jeden Quadratmillimeter unserer Haut besiedeln. Sie verteidigen als natürliche Hautbarriere ihr Territorium aggressiv gegen alle fremden, ihren “Wirt“ möglicherweise gefährdende Eindringlinge. Etwa 200 Gattungen und 1.000 verschiedene Bakterienarten konnten Forscher des National Human Genome Research Institute im amerikanischen Bethesda auf der Haut eines gesunden Menschen nachweisen. Die meisten übrigens auf den Unterarmen. Wird dieses Bakterien-Milieu auf der Haut gestört, ist der Weg frei für krankmachende, sogenannte „pathogene“ Keime. Trocknet die Haut dann zusätzlich noch aus, kann die Funktion der Hautbarriere zum Teil erheblich beeinträchtigt werden. Wird dann eventuell noch durch Kratzen die Oberfläche der Haut beschädigt, können häufig lästige und lang anhaltende Infektionen und Entzündungen die Folge sein.<br />
<strong>Kaliander – antiseptisch und pflegend zugleich</strong><br />
Bei der Suche nach einer wirksamen medizinischen Hautpflege auf Naturstoffbasis gegen trockene, zur Entzündung neigende Haut weisen führende Experten immer häufiger auf eine speziell entwickelte Lipolotion auf Basis von Kalianderöl hin. Die darin enthaltenen Wirkstoffe haben eine ganze Reihe sich ergänzender hautpflegender und -schützender Eigenschaften. In verschiedenen aktuellen wissenschaftlichen Studien mit ätherischem Kalianderöl (Neu: Bedan Kaliander Milch, rezeptfrei, Apotheke) konnten unter Hautärzten viel beachtete Erfolge beim Einsatz gegen trockene, juckende und leicht entzündete Haut festgestellt werden. Dies ist vor allem auf die ausgeprägte Wirksamkeit gegen Hautinfektionen auslösende Bakterienstämme zurückzuführen. Kalianderöl wirkt unter anderem gegen Streptokokken, Staphylococcus aureus oder Pilze wie Candida albicans. Besonders beeindruckte die Wissenschaftler der Universität Freiburg, daß sogar gefährliche „multiresistente Keime“ zurückgedrängt werden konnten, welche auf keine Antibiotika ansprachen und sogar gegen das Reserveantibiotikum Methicillin immun waren. Hautspezifische, schützende, also „gute“ Bakterienstämme hingegen werden von Kalianderöl eher gefördert. Das Ergebnis ist eine natürliche, widerstandsfähige Hautflora und damit die Grundlage für eine von den Patienten gewünschte gesunde, entzündungsfreie und samtige Haut. Sowohl Prüfärzte als auch Patienten bestätigten die sehr gute Verträglichkeit der Kaliander-Milch. Gerade diese Verträglichkeit ist ein entscheidendes Argument für eine dauerhafte und auch großflächige Verwendung von Kaliander-Milch bei trockener, juckender und zu Entzündungen neigender Haut.</p>
<p><em>Foto: pm</em></p>
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		<title>Bluthochdruck: So bekommen Adern neuen Schwung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:35:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pm). Etwa 20 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck (Fachbegriff: Hypertonie). Ab dem 50. Lebensjahr ist jeder Zweite betroffen. Fatal ist, dass wir Bluthochdruck meist erst bemerken, wenn gravierende Spätfolgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall unser Leben unmittelbar bedrohen. Wir sprachen mit dem Leiter des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung der Universität Münster, Professor Dr. Horst Robenek, über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm). Etwa 20 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck (Fachbegriff: Hypertonie). Ab dem 50. Lebensjahr ist jeder Zweite betroffen. Fatal ist, dass wir Bluthochdruck meist erst bemerken, wenn gravierende Spätfolgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall unser Leben unmittelbar bedrohen. Wir sprachen mit dem Leiter des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung der Universität Münster, Professor Dr. Horst Robenek, über die Gefahren erhöhten Blutdrucks und über eine natürliche, gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit, die Arginin-Therapie.<br />
<em>Frage: Herr Professor, Bluthochdruck entsteht ja nicht von heute auf morgen. Wie bemerke ich denn, dass bei mir der Blutdruck nicht stimmt?<br />
</em><strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Der Blutdruck gehört regelmäßig kontrolliert. Und zwar mit einem vernünftigen Meßgerät. Wer sich das Gerät sparen will, geht in die Apotheke und lässt seinen Blutdruck – meist kostenlos – prüfen. Denn Bluthochdruck ist ohne Messung kaum feststellbar. Er tut nicht weh und verursacht nur unspezifische Beschwerden. Das können Kopfschmerzen sein, aber auch Schwindel, Atemnot, Müdigkeit oder Schweißausbrüche. Oder man spürt eben gar nichts.<br />
<em>Wann ist der Blutdruck eigentlich zu hoch?</em><br />
<strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Wenn der Wert dauerhaft über 140/90 liegt. Dabei spielt es ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung keine Rolle, wie alt der Mensch ist. Das kann nur bedeuten: So früh wie möglich mit einer regelmäßigen Blutdruckkontrolle beginnen!<br />
<em>Aber wie kann hoher Blutdruck unserem Organismus so grundlegend schaden?</em><br />
<strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Die Antwort liegt im Aufbau unserer Adern. Die Arterien transportieren sauerstoffreiches Blut bis in die entferntesten Zellen unseres Körpers. Sie sind im gesunden Zustand elastisch und können sich wechselnden Anforderungen gut anpassen. Ganz wichtig ist der Zustand der Blutgefäß-Innenwand. Ist diese hauchdünne Zellschicht gesund und aktiv, kann sie ausreichend Botenstoffe bilden, die entscheidend sind für gesunde und elastische Adern. Wird sie jedoch durch dauerhaften Bluthochdruck überlastet, kommt es zu Schäden. Der Zellverband wird durchlässig und Eiweiße und Fette dringen in die Gefäß-Innenwand ein. Die Stoffe lagern sich ab und verdichten sich mit abgestorbenen Zellen zu Zellhaufen, den sogenannten Plaques.<br />
<em>Das ist dann die Arterienverkalkung oder Arteriosklerose?</em><br />
<strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Ja, genau. Die Arterie wird extrem verengt und unflexibel. Und die Versorgung der Organe mit Nährstoffen über das Blut wird immer weiter verschlechtert. Lösen sich Plaques, kann dies dramatische Folgen haben: Es kommt zum Gefäßverschluss und damit oftmals zum akuten Organversagen, wie Herzinfarkt, Lungenembolie oder Schlaganfall. Zu allem Überfluss laufen diese Prozesse in den meisten Fällen über Jahre vom Patienten unbemerkt ab. Besonders gefährdet sind Diabetiker. Denn durch die Zuckerkrankheit erhöht sich ihr Risiko für Arterienverkalkung deutlich. Ein Diabetiker mit Bluthochdruck hat gegenüber einem Nicht-Diabetiker mit Bluthochdruck ein vierfach erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitigen Tod.Nun gibt es eine neue, chemiefreie Therapie unter dem Stichwort „Arginin-Zufuhr“.<br />
<em>Wie funktioniert die?</em><br />
<strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Seit einiger Zeit weiß man, dass insbesondere bei Diabetes-, Arteriosklerose-, Demenz- und Bluthochdruckpatienten ein Mangel des Proteins Arginin vorliegt. Arginin setzt im Körper einen als „NO“ bezeichneten Botenstoff frei, der den Adern den Impuls gibt, sich zu entspannen. Sind Ablagerungen in den Gefäßen vorhanden, reduziert sich die Menge dieses Botenstoffes; die Arterien bleiben eng und starr. Ein Teufelskreis aus steigendem Blutdruck, fortschreitender Gefäßschädigung und mangelnder NO-Bereitstellung kommt in Gang. Die Zufuhr von Arginin durchbricht diese Wechselwirkung. Die Gefäße entspannen sich und der Blutdruck kehrt in normale Bereiche zurück.<br />
<em>Warum wird dann in einem der modernsten pflanzlichen Blutdrucksenker Arginin mit Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B6 und B12 kombiniert (in Telcor Arginin plus, rezeptfrei in Apotheken)?<br />
</em><strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Hoch dosierte B-Vitamine senken zusätzlich die Blutwerte des „Aderngiftes“ Homocystein, dessen gefäßschädigende Wirkung noch über der von schlechtem Cholesterin liegt. Die kombinierten Substanzen unterstützen sich so gegenseitig in ihrer Wirkung. Dieser Blutdrucksenker wurde für eine verträgliche Dauereinnahme entwickelt und kann auch zusammen mit vom Arzt verschriebenen Medikamenten verwendet werden.<br />
<em>Nun scheint das natürlich-pflanzliche Arginin ja auch bei der Thrombose-Vorbeugung eine wichtige Rolle zu spielen. Warum?<br />
</em><strong><em>Prof. Robenek:</em></strong> Gerade Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken nehmen häufig, um das Blut dünnflüssig zu halten und die Gefäßversorgung zu sichern, gerinnungshemmende chemische Medikamente ein, wie z.B. Acetylsalicylsäure (ASS). Leider ist hiermit häufig eine ganze Palette von Nebenwirkungen verbunden, wie Übelkeit, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme usw.. Verschiedene Studien zeigen, dass Arginin einer Blutgerinnsel-Entstehung sowie der Verkalkung von Arterien-Innenwänden mindestens genauso gut entgegenwirkt kann wie ASS. Nur ist die Verträglichkeit wesentlich besser.<em><br />
Ab wann halten Sie eine solche Therapie für sinnvoll?<br />
</em><strong>Prof. Robenek</strong>: <em>Generell ab der Lebensmitte, vor allem bei vorliegenden Risikofaktoren, zu denen übrigens auch Rauchen oder Dauerstress gehören.</em></p>
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		<title>Keine Lust auf Lust und dauernd erschöpft?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:29:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Millionen Deutsche kennen das: Jede Anstrengung ist zuviel, die Haut sieht blass und ungesund aus, die „Lust auf die Lust“ ist schon lange vergangen und eine bleierne Müdigkeit läßt sich auch durch noch so viel Schlaf nicht vertreiben. Was zuerst unerklärlich erscheint, entpuppt sich sehr häufig als ein Mangelzustand, dem viel zu selten die gebührende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Deutsche kennen das: Jede Anstrengung ist zuviel, die Haut sieht blass und ungesund aus, die „Lust auf die Lust“ ist schon lange vergangen und eine bleierne Müdigkeit läßt sich auch durch noch so viel Schlaf nicht vertreiben. Was zuerst unerklärlich erscheint, entpuppt sich sehr häufig als ein Mangelzustand, dem viel zu selten die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt wird: Dem Organismus fehlt der Micronährstoff Eisen. Sei es durch Mangel- oder Falschernährung, durch Blutverlust oder durch sportliche Aktivitäten. Eisenmangel ist so verbreitet, daß selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) vor einer Minderversorgung warnt. Eine neue Studie zeigt, dass die typischen Folgen eines Eisenmangels durch eine gezielte Gabe der Micronährstoffe Eisen und Metafolin vermeidbar sind. <br />
Müdigkeit und Erschöpfung verbreiten sich immer stärker in unserer Gesellschaft. Experten zeigen sich darüber wenig verwundert. Denn zum einen steigen seelische Belastungen wie Sorgen, Unsicherheiten und Ängste immer dramatischer an. Und zum anderen legen weite Teile der Bevölkerung durch ihre Lebensweise und insbesondere ihr Ernährungsverhalten den Grundstein für einen weit verbreiteten Eisenmangel.<br />
<strong>Eisen – der Energiespender</strong><br />
Der Micronährstoff Eisen ist extrem wichtig für die Versorgung des Körpers mit Energie und Sauerstoff. In den roten Blutkörperchen bindet sich Eisen an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin und ist als sogenanntes „Häm-Eisen“ in der Lage, den lebensnotwendigen Sauerstoff zu den Körperzellen zu transportieren. Auch in der Muskulatur spielt Eisen eine große Rolle, denn dort ist es Bestandteil des Sauerstoffspeichers „Myoglobin“. Durch einen deutlichen Eisenmangel ist die Sauerstoff- und Energieversorgung des gesamten Körpers nicht ausreichend sichergestellt. Es kommt im Extremfall zu einer Reduzierung der roten Blutkörperchen (zur klassischen „Blutarmut“), die dann zu Ohnmachtsanfällen, Tinnitus oder schweren Herzproblemen führen kann. Aber schon wesentlich früher entsteht durch einen Mangel an Eisen sehr häufig eine generelle Erschöpfung bis hin zum gefürchteten „Chronischen Erschöpfungssyndrom“ (CFS &#8211; „chronic fatigue syndrome“), das mit einer stark eingeschränkten Lebensqualität einhergeht.<br />
<strong>Viele Ursachen, ein Schwerpunkt</strong><br />
Es gibt viele Ursachen, in einen Eisenmangelzustand zu geraten. Sportler zum Beispiel bauen eisenreiches Hämoglobin durch mechanische Einflüsse ab. Hämoglobinhaltige rote Blutkörperchen reagieren nämlich häufig sensibel auf Stoß oder Druck und werden zerstört – eine klassische Ursache für Eisenverlust. Allerdings kann jegliche schweißtreibende Aktivität den Eisenhaushalt durcheinander bringen. Pro Liter Schweiß verlieren wir 0,2 bis 0,5 mg Eisen. Keine Personengruppe &#8211; außer Schwangere – ist jedoch so eisenabhängig wie Frauen im gebärfähigen Alter. Pro Regelblutung reduziert sich ihr körpereigenes Eisendepot um 15mg. Das ist ein Wert, der durch kaum eine andere Körperbelastung erreicht wird. Wer allerdings häufig Durchfall hat, wer unter chronischen Darmkrankheiten, Zwölffingerdarmgeschwüren oder anderen Erkrankungen des Verdauungstraktes leidet, der sollte ebenfalls besonderes Augenmerk auf seinen Eisenwert legen. Denn die Eisenaufnahme aus der Nahrung erfolgt fast ausschließlich im Darm und nur zu ganz geringen Prozentsätzen im Magen und ist durch solche Erkrankungen vielfach empfindlich gestört.<br />
<strong>Eisenhaltig ernähren</strong><br />
Welche Nahrungsmittel liefern die beste Eisenausbeute? Zweifelsohne ist dies Fleisch. Spitzenreiter ist Schweineleber mit 22mg Eisen pro 100g. Auch Blutwurst, Leberwurst, Rinder- oder Kalbsleber sind hervorragende Eisenlieferanten. Wer auf Fleisch verzichtet wie Vegetarier und besonders Veganer, steht ganz vorne auf der Risikoliste für Eisenmangel. Denn Sojabohnen, Nüsse, Spinat, Dinkel, Haferflocken und Erbsen gelten zwar ebenfalls als relativ gute Eisenlieferanten, insgesamt jedoch ist der Eisenwert einer solchen einseitigen Ernährung häufig zu gering. Eine selten beachtete Wechselwirkung darf nicht unerwähnt bleiben: Kaffee und Schwarztee behindern den Körper bei der Eisenaufnahme und sollten daher bei Risikopersonen unbedingt vermieden werden.<br />
<strong>Eisen zuführen – aber richtig</strong><br />
Es gibt keinen Zweifel daran, daß ein zufriedenstellender Bluteisenwert vielfach nur durch die zusätzliche Einnahme von Eisenpräparaten zu sichern ist. Zudem muß eine gezielte Eisenzufuhr immer über einen längeren Zeitraum stattfinden: Das Auffüllen der körpereigenen Speicher benötigt mindestens zwölf Wochen. Einen sinnvollen, zweiarmigen Weg geht jetzt ein neues Kombinationspräparat (taxofit Eisen plus Metafolin, rezeptfrei, Drogerien). Zusätzlich zu dem hier in gut verwertbarer Form vorliegenden Eisen wirkt die Premium-Folsäure Metafolin blutbildungsfördernd. Besonders Zellen, die wie die roten Blutkörperchen relativ schnell zerfallen, sind beim Erneuerungsprozeß auf eine optimale Versorgung mit Metafolin angewiesen. Erst eine ausreichende Anzahl an roten Blutkörperchen entfaltet im Zusammenspiel mit dem zugeführten Eisen die volle Wirkung. Denn: Über längere Zeit eingenommen, steigert diese intelligente Kombination die Sauerstoff- und Energieversorgung des Körpers und kann Erschöpfung, Müdigkeit und Überlastungsgefühlen so effektiv entgegenwirken.<br />
<strong>Dank Eisen mehr Lust im Bett</strong><br />
Die Wirksamkeit einer Therapie mit diesem neuen Eisen-Präparat konnte eindrucksvoll durch eine aktuelle Studie an 50 Frauen jüngst unter Beweis gestellt werden. Alle untersuchten Patientinnen litten unter den typischen Symptomen eines Eisenmangels nämlich Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche. Viele fühlten sich dadurch zudem in ihrem Sexualleben deutlich eingeschränkt. Nach einer Behandlungsdauer von 12 Wochen hatte sich durch die Einnahme von taxofit Eisen plus Metafolin die Vitalität bei 94 Prozent der Patientinnen deutlich verbessert. Die Konzentrationsfähigkeit stieg bei 96% der untersuchten Frauen deutlich an. Auch die Gesamtstimmung hellte sich bei den einzelnen Probandinnen deutlich auf. Kaum überraschend für die Prüfärzte war der interessante Effekt, daß viele der Patientinnen zusätzlich zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität auch eine deutliche Intensivierung ihres Sexuallebens erlebten und endlich wieder Lust an der Lust empfinden konnten. Führende Ernährungswissenschaftler plädieren daher für eine moderne, sichere und gut verträgliche Art, dem Krafträuber Eisenmangel Einhalt zu gebieten.</p>
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		<title>Ist über 40 Schluss mit der Nachtruhe?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pm). Von wegen „Gute Nacht Deutschland“! Guter Schlaf ist für immer mehr Bürger ein Fremdwort. Besonders gefährdet sind Frauen über 40 Jahre. Unglaubliche sechzig Prozent dieser Bevölkerungsgruppe können nicht vernünftig ein- oder durchschlafen. Aber auch bei Männern kämpft immerhin knapp die Hälfte dieser Altersgruppe mit Schlafproblemen. Das ist fatal, kann ständiger Schlafmangel doch sogar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm). Von wegen „Gute Nacht Deutschland“! Guter Schlaf ist für immer mehr Bürger ein Fremdwort. Besonders gefährdet sind Frauen über 40 Jahre. Unglaubliche sechzig Prozent dieser Bevölkerungsgruppe können nicht vernünftig ein- oder durchschlafen. Aber auch bei Männern kämpft immerhin knapp die Hälfte dieser Altersgruppe mit Schlafproblemen. Das ist fatal, kann ständiger Schlafmangel doch sogar die Lebensdauer verkürzen. Höchste Zeit also für Naturheilmittel, die schnell ein- und tief sowie erholsam durchschlafen lassen. Die schlaffördernde Wirksamkeit spezieller Arzneipflanzenextrakte steht laut aktuellen Studien auf gleicher Augenhöhe mit gängigen chemisch-synthetischen Schlafmitteln, jedoch ohne deren Risiken und Probleme.<br />
Wer gesund und ausreichend schläft, lebt länger. Dies jedenfalls stellten Forscher des US-amerikanischen Penn State College of Medicine in Pennsylvania fest. Am Ende einer 10jährigen Langzeitstudie zeigte sich: Wer über einen langen Zeitraum weniger als sechs Stunden pro Nacht schlief, war mit einem deutlich höheren Todesrisiko belastet. Als ideal stellte sich eine Schlafdauer von sieben bis acht Stunden heraus, eine Länge, die auch japanische Studien bestätigen. Kürzerer, aber interessanterweise auch längerer Schlaf scheint der Gesundheit eher abträglich zu sein.<br />
<strong>Schlaf – Erholung fürs Gehirn<br />
</strong>Warum müssen wir überhaupt schlafen? Lange Zeit gingen Mediziner davon aus, Schlaf sei so etwas wie ein verkürzter Winterschlaf mancher Tiere und diene höchstens der Einsparung von Energie. Diese Einschätzung hat sich inzwischen jedoch als falsch erwiesen und in  Teilbereichen geradezu umgekehrt. Natürlich braucht der ganze Organismus den Schlaf. Aber ganz besonders  wichtig ist die Erholungsphase für das Gehirn, damit es die tagsüber erlebten Eindrücke verarbeiten und einordnen kann. Erhaltenswertes wird im Gedächtnis gespeichert, Nebensächliches vergessen. Wie wichtig Schlaf ist, um Erlerntes zu vertiefen, konnte beispielsweise der kalifornische Schlafforscher Dr. Reto Huber zeigen. Er fand heraus: Wer lernt und danach gut schläft, behält mehr von dem Gelernten als Schlechtschläfer. Umgekehrt gilt: Wer schlecht schläft, erinnert weniger. Das bestätigte ein Forschungsprojekt der Freiburger Uniklinik.<br />
<strong>Die einzelnen Schlafphasen</strong><br />
Schlaf ist kein einheitlicher Zustand. Ganz im Gegenteil: Wenn wir schlafen, durchleben wir eine Abfolge unterschiedlicher, jeweils 90 bis 120 Minuten andauernder Phasen. Schlafforscher unterscheiden zwischen der Einschlafphase (u. a. geprägt vom typischen Zucken der Glieder), mehreren darauf folgenden Leichtschlafphasen und dem sich anschließenden Tiefschlaf. In dieser Tiefschlafphase ist der Schlafende vollkommen entspannt, Körper und Immunsystem erholen sich, wichtige Hormone werden gebildet. Träume treten hier kaum auf. Die sind vor allem eine Spezialität der auf den Tiefschlaf folgenden REM-Schlaf-Phase (REM = „Rapid Eye Movement“). Dabei bewegen sich die Augen des Schlafenden schnell und hektisch hin- und her. Träume werden hautnah erlebt und laufen in Echtzeit vor dem inneren Auge des Schlafenden ab. Deshalb wird die REM-Phase auch als Traumschlafphase bezeichnet. Mit ihrem Abschluß gleitet der Schlafende wieder in Richtung Wachzustand, bis sich der nächste Schlafzyklus nahtlos anschließt. Meist ist nach vier durchschlafenen Zyklen die Schlafenszeit vorbei. Wurden die Schlafphasen störungsfrei durchlaufen und erfolgt das Erwachen möglichst nach Abschluß einer REM-Sequenz, so wird der Schlaf als erholsam und erfrischend empfunden.<br />
<strong>Was stört unseren Schlaf?</strong><br />
Wenn viele Millionen Bundesbürger unter Schlafstörungen leiden, dann stellt sich die Frage: Was ist dafür verantwortlich? Die Liste ist lang und umfaßt so unterschiedliche Einflüsse wie Schnarchen, nächtliche Wadenkrämpfe, Depressionen, Ängste, Lärm, schlechte Luft, Alkohol, Medikamente, Sorgen, aber auch Angewohnheiten wie Kurzschlaf vor dem Fernseher. Ein Wort zum Alkohol: Weit verbreitet ist die Annahme, daß Alkohol den Schlaf verbessert. Dies trifft allerdings nur auf das Einschlafen zu. Danach jedoch, in der ersten Hälfte der Nacht, hindert ein Übermaß an Alkohol uns am Träumen. Das verschlechtert die Schlafqualität, zumal dann während der zweiten Nachthälfte das Gegenteil eintritt: Zu viele Träume lassen den Schlaf unruhig werden. Die Erholung jedenfalls bleibt auf der Strecke. Auch vor dem ständigen Griff zu verschreibungspflichtigen Schlaftabletten warnen Experten eindringlich, vor allem auf Grund der möglichen Gewöhnungsgefahr.<br />
<strong>Zuverlässig tief schlafen</strong><br />
Wenn von der längerfristigen Einnahme chemischer Schlaftabletten abgeraten wird, was können Schlaflose dann tun, um ihren Nachtrhythmus wieder ins Lot zu bringen? Führende naturheilkundlich orientierte Experten empfehlen, auf ein bewährtes Naturheilmittel zurückzugreifen: auf hochdosierten Baldrianextrakt. Eine aktuelle Doppelblindstudie an über 200 Patienten zeigt, daß die schlaffördernde Wirksamkeit des hochdosierten Baldrianextraktes (enthalten in: Klosterfrau Nervenruh Baldrian forte, Dragees, rezeptfrei) mit einem verschreibungspflichtigen, millionenfach bewährten, chemisch-synthetischen Schlafmittel vergleichbar ist. Allerdings ohne die häufige Problematik künstlicher Substanzen vor allem in Bezug auf Gewöhnung und Tagesmüdigkeit.<br />
<strong>Lignane knipsen den Schlafschalter an</strong><br />
Wie kann hochdosierter Baldrianextrakt so effektiv wirken? Diese Frage stellten sich auch viele Schlaf-Forscher und kamen einem erstaunlichen  Phänomen auf die Spur: Baldrian wirkt durch Betätigung der „Schlafschalter“ im Gehirn. Was sich zuerst etwas seltsam anhören mag, ist inzwischen längst wissenschaftlich nachgewiesen. Spezielle, als A1-Moleküle bezeichnete Rezeptoren im Gehirn stellen gewissermaßen das Schloß für einen natürlich eingeleiteten, gesunden Schlaf dar. Den hierzu passenden Schlüssel fanden Schlafexperten in „Schlaflignanen“, Wirkstoffen, die zahlreich in der Arzneipflanze Baldrian vorkommen. Diese Schlaflignane docken an den A1-Rezeptoren an und betätigen damit sozusagen den Schlafschalter. Wie schnell die schlaffördernde Wirkung einsetzt, hängt direkt von der Wirkstoffmenge ab. Schlafforscher betonen, daß Baldrianextrakt idealerweise in einer Dosierung von 600mg pro Dragee eingenommen werden sollte. Der Naturstoff – so das Ergebnis langjähriger Erfahrung – hat keinerlei Suchtpotential. Lignanreicher hochdosierter Baldrianextrakt sorgt für einen tiefen und erholsamen Schlaf. Zudem wird durch Baldrian das Einschlafen erheblich erleichtert. Für viele Schlaflose eine gute Perspektive. Einen weiteren guten Ratschlag geben Schlafexperten Betroffenen mit auf den Weg: Zwei- bis dreimal wöchentlich leichter Sport in Form von Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren verbessert das Schlafverhalten.</p>
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		<title>Naturheilmittel gegen Muskelkrämpfe</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pm).  Für viele Menschen gehören Muskelkrämpfe oder muskuläre Verspannungen zum Alltag, besonders während der Nacht. Ältere Menschen sind häufiger betroffen als jüngere, Frauen häufiger als Männer. Die Gründe sind vielschichtig und lassen sich keinesfalls auf eine Unterversorgung bestimmter Vitalstoffe reduzieren. Wir sprachen mit dem bekannten Gesundheitsexperten Prof. Hademar Bankhofer (Foto) über eine Möglichkeit, krampfende Muskeln gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm).  Für viele Menschen gehören Muskelkrämpfe oder muskuläre Verspannungen zum Alltag, besonders während der Nacht. Ältere Menschen sind häufiger betroffen als jüngere, Frauen häufiger als Männer. Die Gründe sind vielschichtig und lassen sich keinesfalls auf eine Unterversorgung bestimmter Vitalstoffe reduzieren. Wir sprachen mit dem bekannten Gesundheitsexperten Prof. Hademar Bankhofer (Foto) über eine Möglichkeit, krampfende Muskeln gezielt und wirksam entspannen zu lassen, ohne daß man schlapp, müde oder unkonzentriert wird.<br />
<strong><em>Frage:</em></strong> Herr Professor, sind Muskelkrämpfe nicht eher eine harmlose Befindlichkeitsstörung denn eine ernsthafte Krankheit?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> Fragen Sie mal Menschen, die wirklich unter heftigen Krämpfen leiden. Solch ein Muskelkrampf ist ein sehr schmerzhaftes Ereignis. Häufig ist es extrem belastend und kann in bestimmten Situationen wie z. B. beim Schwimmen oder Autofahren sogar lebensbedrohlich werden.<br />
<strong><em>Frage:</em></strong> Was ist dran am Wort vom Muskelkrampf als Schlafkiller?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> Sehr viel. Sehen Sie, tagsüber können Betroffene auf entstehende Krämpfe ja bewußt reagieren. Im Schlaf ist jedoch keine Gegenwehr möglich. Vielfach laufen die Prozesse ja auch unterhalb der Aufwachschwelle ab. Am Morgen erinnert man sich dann kaum an die Krämpfe, betroffene Muskeln jedoch sind häufig bis weit in den nächsten Tag verspannt und schmerzhaft verhärtet. Das Risiko eines weiteren, oft stärkeren Krampfes erhöht sich damit deutlich, ganz abgesehen von der oft langfristig verminderten Lebensqualität.<br />
<strong><em>Frage</em></strong>: Gibt es eingrenzbare Ursachen für diese Krampfvorgänge?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> Es gibt Ursachen, eigentlich sogar zu viele. In Frage kommen Durchblutungsstörungen, Alkohol- und Zigarettenmißbrauch, Schlafmangel, Fuß- oder Beinfehlstellungen, bestimmte Medikamente wie falsch dosierte Abführmittel oder auch Mineralstoffmangel.<br />
<strong><em>Frage:</em></strong> Wie kann man bei einer solchen Palette möglicher ja teilweise sehr unterschiedlicher Ursachen eine Therapie finden?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> Gute Frage. Und es geht ja nicht nur um das Finden irgendeiner Therapie. Diese Therapie darf ja zudem weder müde machen noch die Reaktionsfähigkeit einschränken. Gefragt ist also so etwas wie eine Akuttherapie, die sofort die Schmerzen lindert, entkrampft und neuen Krämpfen vorbeugt. Das sind recht hohe Anforderungen. Nun gibt es mit Chininsulfat, dem Wirkstoff der Cinchonapflanze, jedoch glücklicherweise einen natürlichen Wirkstoff, der dies alles leisten kann.<br />
<strong><em>Frage:</em></strong> Sie sprachen ja schon das Dilemma an, daß die Therapie einerseits entspannen soll, andererseits aber nicht müde machen darf. Wie findet man diesen Mittelweg? Das Medikament sollte im Idealfall unterscheiden können zwischen Krampfanfall und Normalzustand, oder?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> In der Tat ist das ein schmaler Grat. Einerseits soll der Krampf möglichst verhindert werden, andererseits darf sich die Muskulatur keinesfalls so stark entspannen, daß die allgemeine Bewegungsfähigkeit leidet. Gerade bei stark zentral wirkenden, also im Gehirn ansetzenden chemisch-synthetischen Medikamenten besteht die Gefahr einer generellen Müdigkeit, einer reduzierten Muskelgrundspannung und einer herabgesetzten Reaktionszeit. Und Sie haben vollkommen Recht, die selektive Wirkung war eine der zentralen Forderungen in der Forschung zum Thema Muskelkrämpfe. Die erfreuliche Nachricht lautet: Chininsulfat kann genau das leisten, es wirkt selektiv auf die Muskeln.<br />
<strong><em>Frage:</em></strong> Nun wurden vor wenigen Wochen die Ergebnisse einer neuen Forschungsstudie vorgelegt, in der gerade diese selektive Wirkungsweise von Chininsulfat (Prüfpräparat Limptar N, rezeptfrei, Apotheke) untersucht wurde. Wie waren die Ergebnisse?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> Sehr eindrucksvoll. Es konnte nachgewiesen werden, daß Chininsulfat seine Wirkung insbesondere bei starken Reizen entfaltet, wie sie bei Krampfanfällen auftreten. Die normale muskuläre Funktionsfähigkeit hingegen wurde nicht beeinträchtigt. Und es ist ja nicht nur das Ergebnis dieser sogenannten in-vitro-Studie. Zum Beispiel konnte in einer aktuellen Praxisstudie mit insgesamt über 100 Sportlern und älteren Patienten Chininsulfat seine Wirksamkeit auch im medizinischen Alltag unter Beweis stellen. Alle Teilnehmer litten vermehrt unter nächtlichen Wadenkrämpfen. Sie wurden mit beeindruckendem Erfolg mit Chininsulfat behandelt. Bei 80 Prozent der Patienten verringerte sich nicht nur die Heftigkeit der nächtlichen Wadenkrämpfe, sondern vor allem auch deutlich Häufigkeit und Dauer der einzelnen Krämpfe.<br />
<strong><em>Frage:</em></strong> Warum berichten so viele Anwender nicht nur von einem Rückgang der Anzahl von Krämpfen, sondern auch von einer massiven Schmerzlinderung?<br />
<strong><em>H. Bankhofer:</em></strong> Das hängt mit der direkt schmerzlindernden Eigenschaft von Chininsulfat zusammen. Der Naturstoff verhindert neben der Krampfentstehung auch die Freisetzung schmerz- und entzündungsfördernder Substanzen. Das wiederum bedeutet, daß Chininsulfat in seiner Wirkung vergleichbar ist mit bekannten Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac. Wenn man all diese Vorteile und dann noch die gute Verträglichkeit zusammenfaßt, ist Chininsulfat in der Tat das Mittel der Wahl bei nächtlichen Wadenkrämpfen.</p>
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		<title>Das Geheimnis langer Gesundheit</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pm). Wer heute 50 ist, fühlt sich so fit wie vor drei Jahrzehnten ein 40jähriger. Und als wirklich alt gilt heute erst, wer die 80 erreicht. Diese magische Schwelle überschreiten immer mehr Menschen. Aber welche Faktoren beeinflussen eigentlich die Alterung und wie legt man schon frühzeitig den Grundstein für eine optimale Gesundheit ein ganzes Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm). Wer heute 50 ist, fühlt sich so fit wie vor drei Jahrzehnten ein 40jähriger. Und als wirklich alt gilt heute erst, wer die 80 erreicht. Diese magische Schwelle überschreiten immer mehr Menschen. Aber welche Faktoren beeinflussen eigentlich die Alterung und wie legt man schon frühzeitig den Grundstein für eine optimale Gesundheit ein ganzes Leben lang? Neue, überraschende Antworten gibt eine der umfangreichsten je in Deutschland durchgeführten wissenschaftlichen Studien. Sie beobachtete mehr als zwanzig Jahre lang die Gesundheitsentwicklung von 600 Männern und Frauen.<br />
Gesund bleiben wollen wir ja nicht nur in jenen zusätzlichen Jahren, die uns moderne Medizin und verbesserte Lebensumstände am Ende sozusagen „dranhängen“. Gesund sein wollen wir im Grunde immer, von Anfang an. Doch es bleibt kein Zweifel: Wir altern unausweichlich. Nicht nur, weil unsere Zellen eben auf Grund biologischer Faktoren vergänglich sind. Sondern auch, weil viel von außen auf uns einstürmt, das unseren Körper extrem belastet und unsere Gesundheit täglich auf die Probe stellt. Genau hier können wir ansetzen, können unserem Organismus helfen, stabil und gesund zu bleiben. Es klingt simpel, stimmt aber: Am gesündesten altert, wer mit sich und seiner Umwelt im Reinen ist. Optimisten, sagt eine Studie der US-amerikanischen Mayo-Klinik, leben bis zu 15 Jahre länger als Pessimisten. Vor allem, weil Optimisten seltener krank sind. Also lohnt es sich, einmal mehr nachzuforschen, wo denn der Schlüssel zu einem glücklichen und gesunden Leben liegt.<br />
<strong>Die Dreifachformel langen, gesunden Lebens</strong><br />
Körperzellen haben – bis auf wenige Ausnahmen – die Fähigkeit, sich zu teilen. Solange sie dies problemlos tun, bleibt der Körper funktionsfähig. Die auf dem Erbgut festgeschriebenen Eigenschaften des Organismus werden fehlerfrei an die nächste Zellgeneration weitergegeben. Irgendwann jedoch verliert die Zelle diese reibungslose Teilungsfähigkeit, der Alterungsprozeß hat begonnen. Aber weshalb so unterschiedlich, so ungerecht? Warum sieht der Eine mit 82 noch aus wie 65, der Andere fühlt sich jedoch mit 30 bereits wie 60? Warum ist die Eine immer gesund, während die Andere sich jeden Monat mit einer neuen Krankheit herumplagt? Die Antwort: Weil es eben einen vielfach unterschätzten Einfluß von Lebensweise, Zufriedenheit  und vor allem innerer Einstellung auf den Zustand des Organismus gibt. Sie wollen möglichst alles für Ihre Gesundheit tun? Dann beachten Sie die „Dreifachformel langen gesunden Lebens“: Bewegung, Ernährung, Streßreduzierung.<br />
<strong>Unser Alltag stiehlt uns Jahre</strong><br />
Experten sind sich einig: Ausgewogene Ernährung, streßreduziertes Leben und ausreichend Bewegung lassen uns langsamer und gesünder altern. So betrachtet ist der Alltag der allermeisten Menschen geradezu ein „Lebenszeitkiller“. Der durchschnittliche Büromensch verbringt während seines Arbeitslebens mehr als neun Jahre – nämlich 80.000 Stunden – im Sitzen. Jeder zweite Deutsche legt täglich weniger als 800 Meter zu Fuß zurück. Die Folgen sind deutlich. Rücken- und Gelenkschmerzen, aber auch Bluthochdruck und Übergewicht plagen. Die gute Nachricht jedoch lautet: Es ist nie zu spät. Selbst wer erst in späteren Jahren mit ein wenig Bewegung beginnt, profitiert praktisch sofort. Dabei reicht bereits leichter Ausdauersport wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen. Schon jeweils 20 Übungsminuten an zwei bis drei Wochentagen reduzieren Bluthochdruck und Übergewicht deutlich und senken das Osteoporose-, Darmkrebs- sowie Schlaganfallrisiko. „Wir sollten erkennen, daß Bewegung zu einem gesunden Lebensstil dazugehört“, betont Martin Halle, Professor für präventive und rehabilitive Sportmedizin an der TU Münster. Neben Bewegungsarmut ist Streß eine der folgenreichsten Alltagsbelastungen. Neben dem guten, uns anspornenden und beflügelnden „Eustreß“ nimmt der schlechte, belastende, bedrückende und zerstörende „Distreß“ immer größere Dimensionen an. Zukunftsängste, Mobbing, Beziehungs- oder Finanzprobleme – es gibt viele Streßfaktoren. Viele gestreßte Menschen plagen sich mit chronischen Ein- und Durchschlafproblemen. Langzeitfolgen sind ein angeschlagenes Immunsystem, Magen- und Herzprobleme sowie eine erhöhte Krebsneigung. Das kostet Lebensqualität und nicht zuletzt Lebenszeit. Denn je mehr man unter diesem täglichen Druck leidet, um so schneller altert und erkrankt man, wiesen jetzt Forscher der University of California in San Francisco nach.<br />
<strong>Langzeitstudie zeigt: Deutlich gesünder durch Naturarznei</strong><br />
Wie gelingt es manchen Menschen, trotz allem ausgeglichen zu bleiben und die Jahre gesund und zufrieden zu genießen? Und kann jeder diesen Schlüssel zum lebenswerten Alter finden? „Ja!“, sagt eine der umfangreichsten je in Deutschland durchgeführten wissenschaftlichen Studien, die aktuell weiter ausgewertet wurde. Die Forscher des „Heidelberger Zentrum für multidisziplinäre Forschung“ beobachteten mehr als zwanzig Jahre lang die Gesundheitsentwicklung von 600 Männern und Frauen. Jeweils die Hälfte der Studienteilnehmer verwendeten im Gegensatz zur Kontrollgruppe über einen langen Zeitraum eine der bekanntesten Naturarzneien (Prüfpräparat: Klosterfrau Melissengeist, rezeptfrei, Apotheken und Drogerien). Bei allen untersuchten Altersklassen beeinflußte diese regelmäßige Einnahme den Gesundheitszustand ausgesprochen positiv. Die Anwender waren weniger nervös, litten seltener unter Schlafproblemen, Infektionskrankheiten oder seelisch-körperlicher Erschöpfung. Selbst ihr Zigarettenkonsum ging drastisch zurück. Besonders beeindruckte, daß sogar schwerwiegende Beeinträchtigungen wie Krebserkrankungen oder Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich seltener auftraten. Insgesamt war der Anteil von Personen, die über das 80. Lebensjahr hinaus gesund und aktiv blieben, in der Verwendergruppe deutlich höher als bei den Nichtverwendern.<br />
<strong>Selbstregulation – der Schlüssel zur Gesundheit</strong><br />
Der Schlüssel zu diesen Ergebnissen, so der Heidelberger Forscher und Studienleiter Prof. Grossarth-Maticek, liegt zu einem Großteil in der verbesserten Selbstregulation des Organismus, in der Fähigkeit, mit sich und der Umwelt im Reinen zu sein. Hintergrund ist ein schon seit Jahren bekannter Zusammenhang zwischen den Symptomen inneres Ungleichgewicht, seelische Überbelastung sowie Schlaflosigkeit und deren Eigenschaft als Wegbereiter chronischer Erkrankungen. Die entscheidenden Inhaltsstoffe sind in der echten Klostermelisse. Deren hochdosierte ätherische Ölsubstanzen – sogenannte Terpene – wirken streßlösend, beruhigend und aktivieren das Wohlfühlzentrum des Gehirns. Diese von Experten als paralimbischer Bereich bezeichnete Region ist extrem wichtig für ein funktionierendes vegetatives Nervensystem, für ein harmonisches inneres Gleichgewicht und für das Lösen negativer Gefühle. Die Klostermelisse verbesserte sozusagen die Selbstregulation. Gerade die Rückkehr gesunden Schlafs und die deutliche Stressreduktion können in ihrer Bedeutung für die Vermeidung chronischer Krankheiten und somit für ein gesundes Altern gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die komplexen, auf vielfältige Weise gesundheitsfördernden Eigenschaften der Klostermelisse konnten durch die neuen Studienergebnisse eindrucksvoll bestätigt werden. Selbst wenn die „ewige“ Gesundheit meist nur ein schöner Traum bleibt – auf dem Weg zu einem gesunden, lebenswerten Alter kann die Naturheilkunde einen großen Beitrag leisten.</p>
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		<title>Zivilisationskrankheit Rückenschmerz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pm). Rückenschmerzen sind in Deutschland nach Atemwegsinfektionen die häufigste Ursache für Arztbesuche. Meist treffen sie die Lendenwirbelsäule und können sich als so schmerzhaft und schwerwiegend herausstellen, daß sie in vielen Fällen sogar Anlaß für eine Frühverrentung sind. Auch häufig unspezifische, äußerst schmerzhafte Muskel- und Gelenkbeschwerden nehmen in der Bevölkerung zu. Die Ursachen liegen sowohl im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm). Rückenschmerzen sind in Deutschland nach Atemwegsinfektionen die häufigste Ursache für Arztbesuche. Meist treffen sie die Lendenwirbelsäule und können sich als so schmerzhaft und schwerwiegend herausstellen, daß sie in vielen Fällen sogar Anlaß für eine Frühverrentung sind. Auch häufig unspezifische, äußerst schmerzhafte Muskel- und Gelenkbeschwerden nehmen in der Bevölkerung zu. Die Ursachen liegen sowohl im körperlichen als auch im psychischen Umfeld moderner Menschen. Viele Betroffene folgen dem Trend hin zu natürlichen Behandlungsmethoden und greifen zu einer speziell entwickelten Schmerzsalbe auf Basis der Arzneipflanze Trauma-Beinwell. Wissenschaftler bestätigen in einer neuen Studie deren überzeugende Wirksamkeit. Statistiken der Krankenkassen sprechen eine deutliche Sprache: Um etwa 25 Prozent haben Rückenschmerzen und die damit verbundenen Beschwerden in den letzten 10 Jahren zugenommen! Besonders auffallend ist hierbei die überproportionale Zunahme chronischer Schmerzbilder. Auch der Anteil der täglich oder mehrmals wöchentlich unter Rückenschmerzen leidenden Personen ist angewachsen. Insgesamt gesehen haben rund zwei Drittel der deutschen Bevölkerung in der einen oder anderen Form Probleme mit dem Rücken.<br />
<strong>Zivilisationsopfer Rückengesundheit?<br />
</strong>Nicht wenige Experten führen diese starke Verbreitung von Rückenschmerzen auf das moderne Lebens- und Berufsumfeld zurück und betonen zudem immer stärker auch den Einfluß psychologischer Faktoren. Ist unsere Rückengesundheit also ein „Opfer der Zivilisation“? Zwar verringert sich seit Jahren der Anteil der auf berufsbedingte Überbelastung durch schweres Heben und Tragen zurückzuführenden Rückenschmerzen. Zugenommen hingegen hat der Bewegungsmangel und die weitgehend sitzende Berufsausübung vieler Arbeitnehmer. Insbesondere Menschen mit schwach ausgeprägter Rückenmuskulatur sind anfällig für Rückenschmerzen. Häufig ist auch die Nacken- und Schultermuskulatur betroffen. In der Fachwelt richtet sich auch immer mehr Aufmerksamkeit auf mögliche psychische Ursachen. Wer unzufrieden im Job ist, sich über das berufliche Umfeld ärgert, wer sich über- oder unterfordert fühlt, der ist über kurz oder lang ein Kandidat für Rückenschmerzen. Auch einschneidende Ereignisse im persönlichen Bereich wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen gelten als mögliche Auslöser. Eine weitere Problematik: Weil Rückenpatienten Angst vor den Schmerzen haben, vermeiden sie bestimmte Bewegungen. Aber gerade diese Schonhaltung führt dazu, dass die Schmerzen schlimmer oder gar chronisch werden.<br />
<strong>Ein schmerzender Rücken denkt nicht gern</strong><br />
Kaum zu glauben, aber durch wissenschaftliche Studien bestätigt: Rückenschmerzen belasten das Gehirn. Schmerzgeplagte können offensichtlich anstehende Probleme weniger gut bewältigen als schmerzfreie Vergleichspersonen. Zudem beeinträchtigen Rückenschmerzen das Kurz- und Langzeitgedächtnis. Wahrscheinlich nimmt die Schmerzbewältigung soviel mentale Kapazität in Anspruch, daß für andere Aufgaben einfach weniger Kraft zur Verfügung steht. Diese Wechselwirkung hat einen besonders großen Einfluß auf die geistige Gesundheit. Unter Rückenschmerzen leidende Personen konnten in Testreihen mündliche Informationen bis zu zehn Prozent schlechter aufnehmen als gesunde Vergleichspersonen – ein weiterer Hinweis<span> </span>auf die große Bedeutung dieses komplexen Schmerzbildes.<br />
<strong>Schmerzen frühzeitig entgegensteuern<br />
</strong>Werden schmerzhafte Verspannungen im Bereich der Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur nicht rechtzeitig behandelt, kann es leicht zu<span> </span>chronischen Schmerzen kommen. Daher sollte schnell und konsequent reagiert werden. Immer mehr Betroffene suchen zu diesem Zweck inzwischen nach natürlichen, gut verträglichen Alternativen zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln. Als besonders wirksam hat sich hier eine Schmerzsalbe auf Basis der Arzneipflanze Trauma-Beinwell erwiesen. Diese nur für medizinische Zwecke angebaute Beinwell-Hochleistungssorte zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an stark schmerz- und entzündungshemmenden Wirkstoffen aus. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Trauma-Beinwell nicht nur bei schmerzhaften Verspannungen, sondern auch bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen mit Erfolg eingesetzt. Verwendung finden hierbei nicht wie beim gewöhnlichen Beinwell die Wurzel, sondern die wirkstoffreichen Blätter und Blüten. Sie werden frisch geerntet und dann schonend zu einer entsprechend hochwirksamen Schmerzsalbe verarbeitet, die sich auch durch eine sehr gute Verträglichkeit auszeichnet.<br />
<strong>Aktuelle Studien belegen die Wirksamkeit<br />
</strong>Um die Wirksamkeit einer Trauma-Beinwell-Therapie zu prüfen, untersuchte eine aktuelle Studie den Beschwerdeverlauf bei 215 Patienten mit Schmerzen des oberen und unteren Rückenbereichs. Eingesetzt wurde eine spezielle Schmerzsalbe (Prüfpräparat: Traumaplant, rezeptfrei, nur in Apotheken) mit hochdosierten Wirkstoffen des Trauma-Beinwells. In dieser Untersuchung wurden außergewöhnlich stark<span> </span>schmerzlindernde Effekte nachgewiesen. Schon nach kurzer Behandlungsdauer verbesserte sich bei knapp 80 Prozent der Patienten der Bewegungsschmerz deutlich und die<span> </span>körperlichen  Beeinträchtigungen gingen um 70 Prozent zurück. Am Ende des Beobachtungszeitraums konnten mehr als 95 Prozent der Patienten über einen außergewöhnlich guten Behandlungseffekt berichten. Ein wichtiger Grund dieser hohen Wirksamkeit konnte jüngst durch eine brandneue molekularbiologische Untersuchung entschlüsselt werden: Trauma-Beinwell-Extrakt reguliert das bei Entzündungen oft überschießende Eindringen weißer Blutkörperchen in das geschädigte Gewebe. Hierdurch werden schon in der Frühphase einer Entzündung weniger entzündungsfördernde und schmerzauslösende Stoffe ausgeschüttet. In der Folge erhält der Körper ausreichend Zeit, die geschädigten Zellbereiche geordnet zu reparieren und die lokale Entzündung klingt so rasch wieder ab.<br />
<em><span style="font-size: 12.0pt">Damit das Problem Rückenschmerzen möglichst selten auftritt, empfehlen Experten zusätzlich regelmäßige Bewegung und eine gezielte Stabilisierung der Rücken- und Schultermuskulatur (z. B. durch bestimmtes Rückentraining oder Pilates). Dies gilt nicht nur für junge Menschen, sondern verspricht auch bei Älteren eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. </span></em></p>
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		<title>Schutz für Blase und Prostata</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:32:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(pm). Harnwegsinfekte sind eine der am weitesten verbreiteten Akuterkrankungen. Bis zu siebzig Prozent aller Frauen, darunter viele Schwangere, leiden mindestens einmal im Leben daran. Aber auch Männer sind betroffen, vor allem ab dem 50. Lebensjahr. Ursache sind meist Bakterien des Typs Escherichia coli. Bevor den Erregern im Extremfall nur noch durch Antibiotika beizukommen ist, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pm). Harnwegsinfekte sind eine der am weitesten verbreiteten Akuterkrankungen. Bis zu siebzig Prozent aller Frauen, darunter viele Schwangere, leiden mindestens einmal im Leben daran. Aber auch Männer sind betroffen, vor allem ab dem 50. Lebensjahr. Ursache sind meist Bakterien des Typs Escherichia coli. Bevor den Erregern im Extremfall nur noch durch Antibiotika beizukommen ist, gibt es eine natürliche Vorbeugungs- und Schutztherapie. Aktuelle Studien zeigen, wie effektiv ein wissenschaftlich gut untersuchtes Therapeutikum aus hochwertigen Pflanzenwirkstoffen die Erreger unschädlich machen und die Blasengesundheit stärken kann.<br />
Wenn die Harnwege infiziert sind, merken Betroffene das schnell.  Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Blasenbereich und Unterbauch, geringe Urinmengen und häufiger Harndrang sind klare Anzeichen. Sollte Fieber auftreten, sich Blut im Urin zeigen oder Nieren- oder Rückenschmerzen auftreten, bleibt nur der schnelle Gang zum Arzt. Denn unbehandelt kann sich aus einer zuerst recht harmlosen Harnwegsinfektion eine ganze Palette schwerwiegender Folgeerkrankungen entwickeln. Schnell können Entzündungen des Nierenbeckens oder beim Mann Entzündungen der Samenleiter bzw. der Nebenhoden auftreten. Auch die überaktive Reizblase ist bei beiden Geschlechtern eine der möglichen Konsequenzen. Kein Wunder, daß Ärzte mit Nachdruck dazu raten, alles zur Stärkung der Blase zu tun und gerade in erkältungsträchtigen Monaten gezielt auf die Blasengesundheit zu achten.<br />
<strong>Antibiotika vermeiden<br />
</strong>Die beste Therapie ist es, eine Krankheit erst gar nicht entstehen zu lassen. Diese alte Weisheit gilt im Besonderen bei der Blasenentzündung. Wie aber kann dies gelingen, zumal die auslösenden Bakterien vom Typ Escherichia coli, auch E.coli genannt, allgegenwärtig und im Darm sogar unbedingt notwendig für einen gesunden Organismus sind? Am falschen Platz jedoch können sie große Schäden anrichten, Experten sprechen von „fakultativ pathogen“. Lange Zeit wurden Infektionen grundsätzlich mit Antibiotika bekämpft, obwohl deren Einsatz häufig drastische unerwünschte Auswirkungen gerade auf die Gesundheit des Magen-/Darmtraktes hatte. Ein Antibiotikaeinsatz sollte jedoch nur der letzte Ausweg sein, erkannten naturheilkundlich orientierte Wissenschaftler. Die Gefahr von Antibiotika-Resistenzen und heftigen Nebenwirkungen sind bekannt. Besser ist es, mit einer äußerst wirksamen Alternative vorzubeugen: Der Extrakt aus amerikanischen Preiselbeeren, den Cranberries, ist in der Lage, eingedrungene Bakterien schon im Frühstadium einer Erkrankung zu deaktivieren. Denn E. Coli hat eine Schwachstelle: Ausgerechnet jene Strukturen der Bakterienoberfläche, welche normalerweise den Bakterien das Anheften an Schleimhäuten ermöglichen und sie so erst zur Vermehrung befähigen, können von bestimmten Wirkstoffen in Cranberry-Extrakten blockiert werden.<br />
<strong>PACs schalten Ankermoleküle aus<br />
</strong>Um ihre schädliche Vermehrung starten zu können, müssen die Bakterien sich festsetzen. Hierfür sind – vereinfacht gesprochen – spezielle Ankermoleküle zuständig, die an Rezeptorstellen der Blasenschleimhaut andocken. Intensive molekularbiologische Forschungen zeigen nun eindeutig, daß dieser Ankervorgang durch Wirkstoffe der Cranberry unmöglich gemacht wird. &#8220;Ohne Ankerfunktion keine Infektion&#8221; lautet die einfache Schlußfolgerung, die durch Studien u.a. der Orebro Universität in Schweden und der Columbia Universität in New York bestätigt wurde. Verantwortlich für die Ankerverhinderung sind sogenannte „Proanthocyanidine“ (PACs), Schutzstoffe, welche im Gegensatz zu Preisel- oder Heidelbeeren nur die amerikanische Cranberry (z.B. Cystorenal Cranberry plus, Kapseln oder Granulat, rezeptfrei, Apotheke) in therapeutisch hoher Konzentration aufweist. Durch PACs „ummantelte“ Bakterien können sich nicht einnisten, nicht vermehren und werden mit dem Urin folgenlos wieder ausgeschwemmt.<br />
Für einen zuverlässigen Therapieerfolg ist die möglichst frühzeitige Einnahme von mindestens 36 mg PACs täglich erforderlich, ein durch herkömmliche Tees oder den Genuß frischer Früchte kaum erreichbarer Wert. Gesundheitsbewußte achten deshalb auch beim Kauf von Cranberry-Produkten auf eine ausreichende Dosierung, die mit einer Cystorenal-Therapie zum Beispiel schon durch drei Kapseln täglich erreicht wird. Von großer Bedeutung ist die hervorragende Verträglichkeit einer solchen Therapie. Gerade Schwangere, die ja einem besonders hohen Risiko für Harnwegsinfekte ausgesetzt sind, profitieren davon und können auf diese Weise guten Gewissens ihre Gesundheit erhalten. Gleiches gilt für die Verwendung bei Kindern.<br />
<strong>PACs plus Phyto-Östrogene für Reizblase und Prostata<br />
</strong>Harnwegsinfekte können bei Männern auch eine Folge von Prostata-Problemen sein. Eine vergrößerte Prostata erschwert die völlige Blasenentleerung, die verbleibende Flüssigkeit ist ein idealer Nährboden für Keime. Naheliegend also der Ansatz pharmazeutischer Experten, die blasenschützenden Vorteile von Cranberry-Extrakten zu kombinieren mit Extrakten aus Kürbiskernsamen, bekannt für ihre prostataschützenden Wirkungen. Die Kerne enthalten wertvolles Vitamin E, Provitamin A und Spurenelemente wie Mangan, Zink, Kupfer und Selen. Doch die wichtigsten Wirkstoffe sind pflanzliche Hormonstoffe, sogenannte Phyto-Östrogene. Sie erfüllen wichtige Schutz- und Reparaturaufgaben bei Blase und Prostata, stärken bei Frauen die Beckenbodenmuskulatur, reduzieren bei Männern die gutartige Prostatavergrößerung und beenden die Beschwerden beim Wasserlassen. Ergänzt noch durch zusätzliches Vitamin-C stellt die Wirkstoffkombination einen echten Allround-Schutz für gereizte und gefährdete Blasen sicher und schafft vor allem auch in Akutfällen eine schnell eintretende Linderung. Kein Wunder, daß Forscher gerade bei Männern und Frauen mit wiederkehrenden, unkomplizierten Harnwegsinfektionen die regelmäßige Anwendung dieses Cranberryprodukts als Therapie der Wahl sehen. Studien haben gezeigt, daß hierdurch die Rückfallquote mehr als halbiert und der Einsatz von Antibiotika in den meisten Fällen vermieden werden kann.<br />
<strong>Neu jetzt als Trinkgranulat<br />
</strong>Die Anwendung ist extrem einfach, zumal es ganz neu in Apotheken auch ein Trinkgranulat mit leckerem Cranberry-Geschmack gibt. Hier genügt es schon, einmal täglich einen Beutel in stilles Wasser oder Saft einzurühren und die Blase wie auch Prostata profitieren – chemiefrei und natürlich. Mehr zum Thema „Blasenentzündung“ und „Reizblase“ sowie zu Cranberries und Kürbiskernsamen gibt es beim „Portal Naturheilkunde“ auf der Website <a href="http://www.portal-naturheilkunde.de" target="_blank">www.portal-naturheilkunde.de</a>.<br />
<em>Oder fordern Sie eine kostenlose Broschüre an über die gebührenfreie Service-Telefonnummer 0800 / 8007707.</em></p>
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