Ein Teller Heimat, ein Teller Erinnerungen

 

Heimatküche

(red) Oma meinte es immer zu gut mit uns: Selbst gebackene Quarkbrötchen und hausgemachtes Gelee zum Frühstück; ein deftiges Mittagessen aus Markklößchensuppe, Sauerbraten mit Kartoffelklößchen und Rotkohl; Frankfurter Kranz, diverse Blechkuchen und Nussecken zum Kaffee am Nachmittag und lauwarmer Kartoffel-Speck-Salat und Würstchen im Schlafrock als deftiger Höhepunkt am Abend. Diese kulinarischen Traditionen und altbewährten Rezepte dürfen nicht in Vergessenheit geraten.
Das Kochbuch „Heimatküche – Die Besten Rezepte vom Lande“ ist eine wahre Schatzkiste verschiedenster Klassiker der deutschen Küche und bietet mit 100 Rezepten genügend Stoff für viele wohlige Sonntage, die nach Kindheit, Familie und Vertrautheit schmecken. Aufgeteilt in neun Kapitel wie „Alles aus einem Topf“, „Gutes vom Acker“, „Aus dem Wasser“ oder „Kuchenklassiker & Torten“ finden Heimathungrige alles, was ihr Herz begehrt – und zwar zu 100 Prozent alltagstauglich.
Auf 208 Seiten schaut der Leser Großmutter quasi direkt in die Töpfe und dreht mit Reibekuchen, Eintöpfen, Schmorgerichten oder süßen Windbeuteln die Zeit zurück. Über 80 Farbfotografien im rustikalen Landhausstil zeigen wie appetitlich, vielfältig und farbenfroh Heimatküche ist.

Heimatküche  – Die besten Rezepte vom Lande ist erschienen bei Tretorri, 208 Seiten, zahlreiche Farbfotos,  21,0 x 28,0 cm, Hardcover, ISBN 978-3-96033-006-6, Preis: 25 Euro, erhältlich im Buchhandel.

 

 

 

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