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	<title>MAZ</title>
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	<description>Mittelhesische Anzeigen Zeitung</description>
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		<title>Viele Handwerksbetriebe suchen immer noch Azubis</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:14:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Mittelhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen (pm). Zum Start des neuen Ausbildungsjahres gibt es im Handwerk immer noch freie Lehrstellen. Daran erinnert die Handwerkskammer Wiesbaden. „Sicherlich kann und wird nicht jeder Jugendliche eine Ausbildung in seinem Traumberuf finden“, so Kammerhauptgeschäftsführer Harald Brandes, „aber bei mehr als 120 Ausbildungsberufen sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein“. Dies vermittle auch die aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (pm). Zum Start des neuen Ausbildungsjahres gibt es im Handwerk immer noch freie Lehrstellen. Daran erinnert die Handwerkskammer Wiesbaden. „Sicherlich kann und wird nicht jeder Jugendliche eine Ausbildung in seinem Traumberuf finden“, so Kammerhauptgeschäftsführer Harald Brandes, „aber bei mehr als 120 Ausbildungsberufen sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein“. Dies vermittle auch die aktuelle Imagekampagne des Handwerks, die Schülerinnen und Schülern Karrierechancen im Handwerk auf vielfältige Weise aufzeige.<br />
Zurzeit werden von den 24.400 Handwerksbetrieben im Wiesbadener Kammerbezirk (Ober-, West- und Mittelhessen) knapp 10.000 Lehrlinge ausgebildet. „Viele Betriebe suchen auch weiterhin geeignete Bewerber, in manchen Bereichen, zum Beispiel in den Lebensmittelhandwerken, werden sogar dringend Lehrlinge gebraucht“, so Brandes. Hessenweit seien im vergangen Jahr knapp 700 Lehrstellen unbesetzt geblieben. Das Handwerk benötige leistungsstarke und leistungswillige Schulabgänger. Jeder zweite Lehrling im Handwerk habe einen Hauptschulabschluss, knapp 30 Prozent der Lehrlinge kommen aus Bildungsgängen mit Realschulabschluss. „Gerade in den letzten Jahren schließen Handwerksbetriebe wieder vermehrt Ausbildungsverträge mit guten Hauptschulabsolventen ab, da die jungen Menschen im Bildungsgang der Hauptschule schon ein Praxiswissen erlangt haben“, berichtet Brandes.<br />
Er rät dazu, sich frühzeitig um ein Praktikum zu bemühen und vor allem nicht zu zaudern, von der Schule direkt in die Ausbildung zu gehen. Die Ausbildungsberater der Handwerkskammer könnten hier entscheidende Hilfestellung leisten. Professionell und kostenfrei. Mehr Infos unter:  <a href="http://www.handwerk.de" target="_blank">www.handwerk.de</a>  <br />
Eine Ausbildung im Handwerk ist eine solide Grundlage.</p>
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		<title>Bis 30. September verlängert!!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:00:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Family- &#38; Friends-Tickets
Bis 30.09.2010 können schon ab insgesamt 99 Euro vier Freunde oder fünf Familienmitglieder (mindestens zwei Kinder bis einschließlich 14 Jahre) eine der Shows gemeinsam genießen. Damit sparen Sie pro Gruppe  bis zu 198 Euro!
Als traumhaftes Feuerwerk der Sinne präsentiert sich STARLIGHT EXPRESS in Bochum: Brillante Masken, raffinierte Kostüme, verblüffend betörende Songs von Starkomponist Andrew [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Family- &amp; Friends-Tickets</h5>
<p><em><strong>Bis 30.09.2010 können schon ab insgesamt 99 Euro vier Freunde oder fünf Familienmitglieder (mindestens zwei Kinder bis einschließlich 14 Jahre) eine der Shows gemeinsam genießen.</strong> <strong>Damit sparen Sie pro Gruppe  bis zu 198 Euro!</strong></em></p>
<p>Als traumhaftes Feuerwerk der Sinne präsentiert sich <strong>STARLIGHT EXPRESS</strong> in Bochum: Brillante Masken, raffinierte Kostüme, verblüffend betörende Songs von Starkomponist Andrew Lloyd Webber sowie eine atemberaubende Licht- und Bühnentechnik suchen ihresgleichen.</p>
<p>Mehr als 13 Millionen Menschen bisher erlebten hier die abenteuerliche Reise in eine nostalgische, fast vergessene Welt der Eisenbahnen und kürten die beliebte Familien-Show so zur erfolgreichsten Musicalproduktion weltweit. Nirgendwo sonst wurden so viele Besucher eines Musicals an einem einzigen Spielort gezählt.</p>
<p>Sie können sich im Foyer des Theaters kostenlos die Ausstellung &#8220;250 Jahre Rollschuhe&#8221; ansehen. Historische Skates, das älteste Paar von 1890, Werbe- und Filmplakate, persönliche Schnappschüsse verschiedener Epochen, Urkunden und Pokale geben einen Überblick über zweieinhalb Jahrhunderte Rollschuhen. Die Ausstellung ist bis zum 31. Dezember 2010 geöffnet.</p>
<h5>Verpassen Sie nicht dieses besonderes Highlight und buchen Sie noch heute Ihre Family- und Friendstickets in unserem Kartenshop.</h5>
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		<title>Volles Haus beim &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; im Stadttheater</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Giessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gißen (kk/pm). Über 5000 Menschen die Gelegenheit, ihr Stadttheater aus ungewöhnlichen Perspektiven kennen zu lernen. Ein buntes Programm machte Lust auf Schauspiel, Tanz und Musik.
Augen auf und Ohren spitzen hieß es beim Tag der offenen Tür, denn viel gab es zu erfahren über die Berufe am Theater und das spannende Programm der neuen Spielzeit. Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gißen (kk/pm). Über 5000 Menschen die Gelegenheit, ihr Stadttheater aus ungewöhnlichen Perspektiven kennen zu lernen. Ein buntes Programm machte Lust auf Schauspiel, Tanz und Musik.<br />
Augen auf und Ohren spitzen hieß es beim Tag der offenen Tür, denn viel gab es zu erfahren über die Berufe am Theater und das spannende Programm der neuen Spielzeit. Einen besonderen Ohrenschmaus stellte wieder das Eröffnungskonzert des Philharmonischen Orchesters Gießen dar, das wetterbedingt dieses Jahr im Großen Haus stattfand. Die Tänzer ließen sich beim Training beobachten und der Leiter und Choreograph der Tanzcompagnie Gießen, Tarek Assam, erklärte die unterschiedlichen Schrittfolgen bei modernem und klassischem Ballett. Das Schauspielensemble führte mit virtuosem Spiel von AISCHYLOS zu AMADEUS und das Musiktheater bot einige Arien aus den nächsten Premieren auf. Phantasievolle Darbietungen gab es auch im Ballettsaal zu sehen, hier zeigte der Jugendclub Tanz sein ganzes Können. Die Techniker ließen sich über die Schulter schauen und demonstrierten in einer beeindruckenden Show die Tricks der Bühne.<br />
Für die zahlreichen jungen Besucher des Stadttheaters war mit dem Klangparcours ein ganz besonderes Programm bereitet. Einen weiteren Höhepunkt bildete der Nitzan-Chor aus Gießens israelischer Partnerstadt Netanya. Zudem führten drei Rallyes auf verschlungenen Wegen durch alle Abteilungen des Hauses. Knifflige Fragen galt es dabei etwa über den Beruf des Dramaturgen und die theatereigene Fußballmannschaft zu beantworten.<br />
Zum krönenden Abschluss des Tages spielte noch mal das Philharmonische Orchester Gießen zusammen mit der Musikschule Gießen auf. Das traditionelle Abschlusskonzert wurde zu einem heiteren Fest für die ganze Familie, als Generalmusikdirektor Carlos Spierer eine Einführung ins Dirigieren gab. Einige durften beim Walzer „An der schönen blauen Donau“ selbst zum Taktstock greifen: Da floss die Donau mal langsam und mal schneller – sehr zum Spaß der Zuhörer.<br />
Für den Schlusskanon hatte der Leiter des Kinder- und Jugendchors, Martin Gärtner, wieder komponiert und getextet. Aus den Stücktiteln der neuen Spielzeit wurde ein mehrstimmiger Kanon, in den der ganze Saal, der Kinder- und Jugendchor, die Musikschule und schließlich das Philharmonische Orchester einstimmten. Dem Motto der Spielzeit 2010/2011 entsprechend, endete der Tag der offenen Tür beim letzen Takt auf ein entschiedenes „Klick“.</p>
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		<title>Kooperation des Tischtennis-Verbandes und der DBS Lich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:34:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Giessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lich (kr/pm). Mit großer Freude begrüßten der Präsident des Hessischen Tischtennis Verbandes (HTTV), Norbert Englisch, die Schulleiterin der Dietrich-Bonhoeffer-Schule (DBS), Ingrid Hubing, und der für die Pädagogische Mittagsbetreuung zuständige Christopher Textor den neuen FSJ´ler, Florian Meyer, a^n der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich.
Dank des FSJ´lers, dessen Stelle sich der HTTV mit der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich teilt, ist die Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lich (kr/pm). Mit großer Freude begrüßten der Präsident des Hessischen Tischtennis Verbandes (HTTV), Norbert Englisch, die Schulleiterin der Dietrich-Bonhoeffer-Schule (DBS), Ingrid Hubing, und der für die Pädagogische Mittagsbetreuung zuständige Christopher Textor den neuen FSJ´ler, Florian Meyer, a^n der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich.<br />
Dank des FSJ´lers, dessen Stelle sich der HTTV mit der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich teilt, ist die Schule in der Lage, die bereits etablierte „bewegte Pause“ weiterzuführen und im Sportunterricht u.a. verstärkt das schnelle Spiel mit dem kleinen Zelluloidball in Kleingruppen anzubieten. Des Weiteren kommt der neue FSJ´ler in der Tischtennis-AG zum Einsatz.<br />
Die Idee, den Tischtennissport noch stärker in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich zu implementieren, kam im Rahmen der im Mai 2010 durchgeführten Schulsportoffensive des HTTV´s „Ran an die Platten“ und dem damit verbundenen Tischtennisturnier an der DBS in Zusammenarbeit mit dem TV Lich. „Das Schulturnier hat uns gezeigt, dass für Tischtennis großes Interesse besteht. Da kam die Möglichkeit eines gemeinsamen FSJ´ler mit dem HTTV wie gerufen“, berichtete Textor, der sich freut, dass die Mittagsbetreuung an der Schule damit auch weiter an Qualität gewinnt.<br />
In den nächsten Monaten sind daher an der DBS verschiedene Aktionen rund um den Zelluloidball geplant. So sollen u.a. Minimeisterschaften durchgeführt und auch Schulmannschaften beim Wettbewerb „JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“ gemeldet werden. Hierzu wurden im Rahmen der Pädagogischen Mittagsbetreuung auch fünf neue Tischtennistische angeschafft, die sicherlich von vielen Schülerinnen und Schülern in der Arbeitsgemeinschaft genutzt werden.<br />
„Tischtennis ist eine sehr schöne Sportart, die ich selber begeistert – leider nur selten – hobbymäßig betreibe. Ich bin mir sicher, dass sich viele unserer Schülerinnen und Schüler für diese Sportart interessieren werden“, so die Schulleiterin Ingrid Hubing. Außerdem freut sich Hubing, dass mit dem FSJ´ler der Sport und die Bewegung in der DBS weiter gestärkt wird.<br />
Auch Norbert Englisch sieht in der Kooperation der DBS mit dem HTTV eine gute Chance, den Tischtennissport noch attraktiver zu machen. „Ich bin froh, dass die DBS dem Tischtennissport so einen starken Stellenwert einräumt und diese Zusammenarbeit möglich gemacht wurde. Das Interesse und Engagement der DBS zeigt, dass die Schulsportoffensive des HTTV´s fruchtet“, so Englisch, der in den kommenden Monaten weitere Schulen für den Tischtennissport begeistern möchte. Neben dem pädagogischen Einsatz an der DBS erhält der FSJ´ler im HTTV die Möglichkeit, Erfahrungen im Bereich der Verwaltung und Organisation eines Sportverbandes sowie bei der Durchführung von Sportveranstaltungen zu sammeln.</p>
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		<title>Verdiente Bürger erhielten Ehrenbrief des Landes</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:28:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marburg / Biedenkopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm). Fünf engagierte Mitmenschen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf sind jetzt mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet worden. Landrat Robert Fischbach händigte die Ehrungen im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landratsamt aus. „Mit dieser Auszeichnung würdigen wir das langjährige ehrenamtliche Engagement dieser Menschen und danken ihnen für ihren Einsatz“, erklärte der Landrat.
Heinz Heinen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marburg-Biedenkopf (pm). Fünf engagierte Mitmenschen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf sind jetzt mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet worden. Landrat Robert Fischbach händigte die Ehrungen im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landratsamt aus. „Mit dieser Auszeichnung würdigen wir das langjährige ehrenamtliche Engagement dieser Menschen und danken ihnen für ihren Einsatz“, erklärte der Landrat.<br />
Heinz Heinen aus Kirchhain übernimmt seit nunmehr 25 Jahren ehrenamtlich Verantwortung für die Allgemeinheit. Von 1985 bis 1990 und von 1999 bis 2010 war der 1. Vorsitzende der Fußballabteilung des TSV Kirchhain. Von 1987 bis 1990 war er auch stellvertretendes Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss für das Fleischerhandwerk bei der Fleischer-Innung Marburg. Seit 2005 ist Heinz Heinen zudem stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Kirchhainer Kulturdenkmäler.<br />
Manfred Mohr aus dem Kirchhainer Stadtteil Emsdorf setzt sich aktiv für Belange der Menschen in Emsdorf ein. war von 1986 bis 2006 Schriftführer bei der Freiwilligen Feuerwehr seines Heimatortes. 2006 übernahm er dort die Funktion des 1. Beisitzers. Von 1993 bis 2001 war und seit 2005 ist er Mitglied im Emsdorfer Ortsbeirat. Seit 1999 ist er außerdem Jagdvorsteher bei der Jagdgenossenschaft in Emsdorf.<br />
Harald Platt aus Lohra-Altenvers ist seit 1998 1. Vorsitzender des Förderkreises der SG Versbachtal. Im Jahr 2000 übernahm er die Funktion des Beisitzers im Vorstand der Jagdgenossenschaft Altenvers-Reimershausen. Als Gemeindevertreter setzt er sich seit 2006 für die Belange der Menschen in Lohra ein. 2009 schließlich übernahm er als Jugendleiter Verantwortung beim VfB Altenvers.<br />
Heinrich Koch aus Gladenbach-Sinkershausen engagiert sich bereits seit 33 Jahren in der Gladenbacher Stadtverordnetenversammlung. Von 1983 bis 2008 war er Vorsitzender der Jagdgenossenschaft in Sinkershausen. Seit 1997 ist er zudem Mitglied im Sinkershäuser Ortsbeirat. Von 2001 bis 2006 war er dort außerdem Ortsvorsteher.<br />
Alois Büchl aus Weimar-Niederwalgern hat bereits 1986 die Aufgaben des Schriftführers beim Bund der Kriegsblinden Deutschlands, Bezirk Marburg, und 1993 auch dessen Vorsitz übernommen. Von 1989 bis 1992 war er dort auf Landesebene Beisitzer im Landesvorstand. Von 1989 bis 1997 war er außerdem stellvertretendes Mitglied im Kriegsopferfürsorgebeirat des Landkreises Marburg-Biedenkopf und von 1007 bis 2001 ordentliches Mitglied in diesem Gremium.<br />
Der Landrat dankte allen Geehrten für deren langjährigen Einsatz: „Die Menschen, die wir heute geehrt haben, sind echte Vorbilder! Deshalb hoffe ich, dass der Landesehrenbrief nicht als Abschlusszeugnis, sondern als Zwischenbeurteilung verstanden wird. Als Ansporn weiter zu machen und andere auf diesen Weg mitzunehmen“, erklärte Fischbach.</p>
<p><em>Foto:<br />
Landesehrenbriefe für engagierte Bürger: 1. Reihe v. li.: Landrat Robert Fischbach, Alois Büchl, Heinrich Koch, Manfred Mohr; 2. Reihe v. li.: Bürgermeister Volker Muth (Weimar), Harald Platt, Heinz Heinen; 3. Reihe v. li.: Erster Beigeordneter Werner Oertel (Lohra), Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim (Gladenbach), Bürgermeister Jochen Kirchner (Kirchhain). (Foto: Landkreis)</em></p>
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		<title>„Marburg – Facetten der Nacht“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:33:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Marburg (pm). Ein neuer Bildband zeigt das historische Flair und den Charme der Universitätsstadt Marburg aus einem neuen Blickwinkel: „Facetten der Nacht“ lautet der Titel des 96 Seiten starken Buchs. Das Besondere: Die 160 Aufnahmen von Fotograf Rainer Waldinger zeigen zwischen Altstadt und Lahn, Universität und Welt-Unternehmen, Kultur und Wissenschaft vieles, was sich dem Betrachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marburg (pm). Ein neuer Bildband zeigt das historische Flair und den Charme der Universitätsstadt Marburg aus einem neuen Blickwinkel: „Facetten der Nacht“ lautet der Titel des 96 Seiten starken Buchs. Das Besondere: Die 160 Aufnahmen von Fotograf Rainer Waldinger zeigen zwischen Altstadt und Lahn, Universität und Welt-Unternehmen, Kultur und Wissenschaft vieles, was sich dem Betrachter auf den ersten Blick nicht erschließt – bei Nacht.<br />
Rainer Waldinger hat diese Facetten bei seinen nächtlichen Streifzügen durch Marburg eingefangen: Besinnliche Momente und romantische Augenblicke abseits des Trubels ebenso, wie das pulsierende Leben.<br />
„Marburg wurde schon oft fotografiert, es gibt viele Bildbände, aber noch keinen ausschließlich mit Nachtaufnahmen“, sagt der Fotograf. „Mich hat es gereizt, diese Stadt dann in Bildern festzuhalten, wenn die Sonne untergegangen ist.“ Manchmal war er selbst von den Ergebnissen überrascht, wie etwa am Wehr in Weidenhausen, wo aus einer augenscheinlich nachtschwarzen Szenerie ein spannendes, lebendiges Foto entstand.<br />
Die Idee, Marburg bei Nacht zu zeigen, geisterte  schon seit mehreren Jahren im Fotografen-Kopf umher, immer wieder ist Rainer Waldinger mit der Kamera losgezogen, um Marburg bei Nacht zu zeigen. Dann reifte der Entschluss, die fotografischen Ergebnisse in einem Buch zu realisieren und wurde innerhalb eines knappen Jahres umgesetzt.<br />
Der Fotograf zur Intention der Bilder: „Das Buch soll keinen Stadtführer-Charakter haben, sondern etwas Lebendiges sein, einen interessanten Mix und Einblicke in ein faszinierendes Marburg bei Nacht bieten – mit pulsierendem Leben, mit ruhigen Aufnahmen – und fast immer mit einem Hauch von Geschichte, der durch die Gassen der Stadt weht.“<br />
Gestützt wird dieser Mix durch erklärende Texte, die den Streifzug durch Marburg begleiten und viel Wissenswertes über die Universitätsstadt vermitteln – nicht trocken und rein informativ, sondern oft auch mit einem kleinen Augenzwinkern. Zudem findet sich eine Übersichtskarte, die auch Nicht-Marburgern die Routen des Fotografen verdeutlichen.<br />
Der Autor:<strong><br />
</strong>Rainer Waldinger, Jahrgang 1965, lebt und arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Fotograf in und um Marburg. Der Bildredakteur fotografiert unter anderem für verschiedene lokale und überregionale Zeitungen und Zeitschriften sowie Nachrichtenagenturen. Darüber hinaus ist er seit dem Jahr 2003 gemeinsam mit Uwe Brock Geschäftsführer der Werbe- und Medienagentur BROWA in Marburg.</p>
<p><strong>„Marburg – Facetten der Nacht“</strong>, 96 Seiten, 160 Fotografien mit erläuternden Texten, ISBN: 9783000313493, Preis: 24,90 Euro. Erhältlich über: <a href="http://www.browa.com" target="_blank">www.browa.com</a></p>
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		<item>
		<title>Hausärzte protestieren gegen Verträge</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwalm/Alsfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Praxen in den Gemeinden Homberg, Gemünden und Kirtorf am Mittwoch, dem 15. September für einen Tag geschlossen
Vogelsberg (bw/pm). Eine Protestaktion wollen die Ärzte der Gemeinden Homberg, Gemünden und Kirtorf am Mittwoch, dem 15. September in Homberg veranstalten. „Wir haben uns bewusst gegen eine große und überregionale Aktion entschieden, weil wir der hiesigen Bevölkerung die lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Praxen in den Gemeinden Homberg, Gemünden und Kirtorf am Mittwoch, dem 15. September für einen Tag geschlossen<br />
</strong>Vogelsberg (bw/pm). Eine Protestaktion wollen die Ärzte der Gemeinden Homberg, Gemünden und Kirtorf am Mittwoch, dem 15. September in Homberg veranstalten. „Wir haben uns bewusst gegen eine große und überregionale Aktion entschieden, weil wir der hiesigen Bevölkerung die lokalen Probleme darlegen möchten“, erklärte dazu Michael Buff, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sprecher der beteiligten Ärzte. Den Aufruf unterstützen: Dr. Dieter Ladwig, Dr. Martin Noelke, Dr. Gotthard Römer, Ilse Römer, Dr. Carsten Rottmann, Dr. Robert Ruckelshausen, Waldemar H. Saeger, Dr. Jürgen Schnee und Dr. Christa Uhlich.<br />
Noch liegt kein vollständiges Programm vor, der Beginn wurde aber auf 10 Uhr festgesetzt. Mit ihrer Protestaktion wollen die Ärzte auf die hausärztliche Versorgung auf dem Land und in deren Entwicklung aufmerksam machen. Für eine Bereitschaft während der Aktion wird gesorgt.<br />
Zwar gibt es in Homberg, Gemünden und Kirtorf noch genügend Hausärzte doch der wachsenden Patientenzustrom aus anderen Gemeinden sei bereits deutlich in der Patientenversorgung spürbar. Da in den nächsten Jahren weitere Hausärzte das Rentenalter erreichen, bedeute dies, „dass ab 2015 die verbleibenden Hausärzte ihre Arbeit nicht mehr in der gewohnten Art und Weise bewerkstelligen können“. Generell gebe es immer weniger Hausärzte und immer mehr Spezialisten.<br />
Auch an der Honorierung der Hausärzte üben die Mediziner Kritik. Seit dem 1. Juli seien die „Honorartöpfe“ von Hausärzten und Spezialisten getrennt, der Anteil der Vergütung der hessischen Hausärzte wurde dauerhaft auf dem Niveau der beiden schlechtesten Quartale des letzten Jahres festgelegt. Dagegen setzen die Ärzte ihre Forderung nach einer leistungsgerechten Bezahlung vor allem von Hausbesuchen, von Behandlungen, die im ländlichen Raum vom Hausarzt vor Ort und ohne Überweisung zum Spezialisten erbracht werden und von Behandlungen außerhalb der Sprechstunde sowie von Notfallbehandlungen.<br />
Ein alternativer Weg, um die Einnahmen von Hausärzten an die erbrachte Leistung anzupassen, seien die Verträge der hausarztzentrierten Versorgung, die zwischen Deutschem Hausärzteverband und den Krankenkassen ausgehandelt wurden und werden.<br />
Im Anschluss an das öffentliche Auftreten wollen die Ärzte eine kleine Diskussionsrunde bei einem Mittagessen organisieren.<br />
<strong><br />
Keine Untersuchungen tätigen die Hausärzte am Mittwoch, dem 15. September in einigen Gemeinden des Vogelsbergs. (Foto: Christoph Droste/pixelio)</strong></p>
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		<title>Dirndlentwurf gewinnt Wettbewerb in München</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwalm/Alsfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Alsfeld (bw/pm). Mit einem besonderen Knüller überraschte Isabell Beck, angehende Maßschneiderin der Max-Eyth-Schule, ihre Lehrerinnen und Mitschülerinnen: Sie war in den Sommerferien während ihrer Internet-Recherche nach einem passenden Outfit fürs Oktoberfest auf einen Design-Wettbewerb für Dirndl gestoßen, den ein renommiertes Münchner Trachten-Fachgeschäft und eine Münchner Zeitung ausgeschrieben hatten. Mit Hilfe einer vorgegebenen Kleider-Silhouette sollten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsfeld (bw/pm). Mit einem besonderen Knüller überraschte Isabell Beck, angehende Maßschneiderin der Max-Eyth-Schule, ihre Lehrerinnen und Mitschülerinnen: Sie war in den Sommerferien während ihrer Internet-Recherche nach einem passenden Outfit fürs Oktoberfest auf einen Design-Wettbewerb für Dirndl gestoßen, den ein renommiertes Münchner Trachten-Fachgeschäft und eine Münchner Zeitung ausgeschrieben hatten. Mit Hilfe einer vorgegebenen Kleider-Silhouette sollten die Teilnehmerinnen ihren Ideen für ein modisches Dirndl zeichnerisch freien Lauf lassen.<br />
„Warum nicht ein Dirndl entwerfen, bevor ich eines suche?“, sagte sich Schülerin und zögerte nicht lange. Sie brachte eine Kreation in trendigen Pinktönen zu Papier und kombinierte sie mit einem klassischen Karomuster. Verziert hatte sie das Dirndl mit Knöpfen in Brezel-Form, die sich auch auf der pinkfarbenen Schürze wiederfinden. Damit war der 19-Jährigen ein traditionelles, aber gleichsam modernes Trachten-Outfit gelungen.<br />
Von mehr als achtzig Entwürfen kam ihr Modell unter die drei Favoriten, für die online abgestimmt werden konnte. Die angehende Maßschneiderin, für die sich per Internet natürlich auch ihre Lehrerinnen und Mitschülerinnen ins Zeug legten, machte mit satten 56,8 Prozent das Rennen. Nun wartet auf Isabell Beck nicht nur ein von der Münchner Zeitung für zehn Personen gesponserter Besuch des Oktoberfestes, sondern auch ihr Dirndl, welches nach dem eigenen Entwurf für sie von dem Trachtengeschäft maßgeschneidert wird. Als besonders Extra wird die Dirndl-Kreation zur nächsten Saison in Serie produziert werden.<br />
„Das erfüllt mich schon mit Stolz, wenn mein Modell im nächsten Jahr im Geschäft zu kaufen sein wird“, kommentiert die 19-Jährige ihren Erfolg.</p>
<p><strong>Das Foto zeigt Isabell Beck mit ihrem Entwurf. (Foto: nh)</strong></p>
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		<title>Das Ende ist zum Greifen nahe</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:40:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zweiten Bauabschnitt des DRK Seniorenzentrums Schwalmwiesen eingeweiht
Schwalmstadt (bw). Schritt für Schritt entwickelt sich das DRK Seniorenzentrum Schwalmwiesen zu einem zeitgemäßen und nach neuesten Erkenntnissen geplanten Seniorenheim. Mit seinen gelungenen Umbaumaßnahmen ist das Seniorenzentrum aus dem Jahr 1952 im neuen Jahrtausend angekommen. Nicht nur äußerlich, sondern vor allem innerlich hat sich das Erscheinungsbild verändert. Deswegen verzichtete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweiten Bauabschnitt des DRK Seniorenzentrums Schwalmwiesen eingeweiht<br />
</strong>Schwalmstadt (bw). Schritt für Schritt entwickelt sich das DRK Seniorenzentrum Schwalmwiesen zu einem zeitgemäßen und nach neuesten Erkenntnissen geplanten Seniorenheim. Mit seinen gelungenen Umbaumaßnahmen ist das Seniorenzentrum aus dem Jahr 1952 im neuen Jahrtausend angekommen. Nicht nur äußerlich, sondern vor allem innerlich hat sich das Erscheinungsbild verändert. Deswegen verzichtete Kreisgeschäftsführer Manfred Lau bei der offiziellen Einweihung am Freitag, im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft, auf die Begriffe renovieren und sanieren. Nach seinen Worten wurde „ein Ersatzneubau“ verwirklicht: „Die dunklen Gänge, der unangenehme Geruch und die fehlende Privatsphäre sowie die ehemaligen Etagenbäder gehören der Vergangenheit an.“<br />
Das gesamte Gebäude wurde erweitert. Viel Geld ist in energetische Maßnahmen wie eine komplett neue Verglasung, wärmegedämmte Außenmauern und Decken investiert worden. Das neue Blockheizkraftwerk im Haus sorgt dafür, dass insgesamt 60 Prozent weniger Energie verbraucht werden. Eine weitere Veränderung ist die Verlagerung des Flures. Eine neue Gestaltung, hinter einer kompletten Glasfront, bringt mehr Tageslicht in das Gebäude. Die Wände wurden in warmen Farben gestrichen, die Flure mit blauem Teppich ausgelegt. Die Zimmer wurden vergrößert und mit eigenen Badezimmern ausgestattet.<br />
Insgesamt 85 Pflegeplätze bietet das Haus. In den räumlich verbesserten Wohnbereichen fühlen sich auch an Demenz erkrankte Bewohner heimisch, die eine spezielle Tagesbetreuung erhalten. Eine Tageslichtdecke erleichtert depressiven Bewohnern die dunkle Jahreszeit. Der Sinnesgarten im Innenhof soll zum Treffpunkt aller werden und die Kommunikation untereinander fördern.<br />
„Hier fühlen sich die Bewohner nicht nur optisch wohl, sondern die soziale Komponente stimmt ebenfalls“, lobte Staatssekretär Mark Weinmeister bei der Einweihung. Die Landtagsabgeordnete Regine Müller ergänzte: „Eine Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Schwächsten umgeht!“ Überzeugt von den gelungenen Umbaumaßnahmen war auch der Heimbeirat. Dessen Sprecher Fritz Vogelwiesche erhielt viel Beifall für seine Aussage: „Wir alle fühlen uns hier sauwohl!“<br />
Ausblick:<br />
Für den letzten Bauabschnitt sind weitere zehn Monate geplant. Umgesetzt werden sollen überwiegend energieeffiziente Maßnahmen und eine behindertengerechte Gestaltung sowie die Einrichtung eines DRK Museums.<br />
Kosten<br />
Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf 6,5 Millionen Euro. Bisher wurden 4,2 Millionen Euro investiert. 1,54 Millionen hat das Land als Fördermittel zur Verfügung gestellt und 2,2 Millionen Euro gab es von der KfW Bank zu einem Zinssatz von einem Prozent. 800.000 Euro zahlt das DRK KV Schwalm-Eder.</p>
<p><strong>Freuen sich über die gelungene „Neugestaltung“: Erste Kreisbeigeordnete Winfried Becker, DRK-Kreisgeschäftsführer Manfred Lau, Bürgermeister Wilhelm Kröll und Staatssekretär Mark Weinmeister. (Foto: Wirdl)</strong></p>
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		<title>Wieder einmal alles „vom Feinsten“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwalm/Alsfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziegenhain lockt mit Herbstmarkt, feinster Unterhaltung und verkaufsoffenem Sonntag am 5. September von 11 bis 18 Uhr
Ziegenhain (bw). Das Zauberwort für ein gelungenes Event lautet Kreativität. Besteht dann noch der Anspruch „Nur vom Feinsten“ wird die Erfüllung schwierig. Nicht aber für den Gewerbeverein Ziegenhain, dessen Mitglieder für Sonntag, den 5. September, zu „Ziegenhain vom Feinsten“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziegenhain lockt mit Herbstmarkt, feinster Unterhaltung und verkaufsoffenem Sonntag am 5. September von 11 bis 18 Uhr<br />
</strong>Ziegenhain (bw). Das Zauberwort für ein gelungenes Event lautet Kreativität. Besteht dann noch der Anspruch „Nur vom Feinsten“ wird die Erfüllung schwierig. Nicht aber für den Gewerbeverein Ziegenhain, dessen Mitglieder für Sonntag, den 5. September, zu „Ziegenhain vom Feinsten“ in Verbindung mit dem Herbstmarkt und verkaufsoffenem Sonntag einladen. So werden unter anderem hochkarätige lupenreine Diamanten in 750er Gold, ein 3 D-Fernseher und die neuesten Sport-BHs in den Fachgeschäften präsentiert. Gerhard Schmidt, der das Musik- und Rahmenprogramm organisiert, hat eine entsprechende Auswahl „vom Feinsten“ getroffen.<br />
Zahlreiche Kunst- und Handwerkerstände werden im Bereich Wiederholdstraße, Badeweg, Ernst-Ihle-Straße und Einkaufszentrum von 11 bis 18 Uhr kreative Accessoires und Handarbeiten anbieten. Kulinarische Köstlichkeiten in den Straßencafés und an den Bier- und Weinständen verschönern den Besuch.<br />
Kunstausstellungen erwarten die Besucher in Fenners Hof und im Rathaussaal. In Schlemmers Hof werden feinste Köstlichkeiten für alle Sinne geboten.<br />
Ein Highlight am Nachmittag ist um 15 Uhr eine Landhaus Modenschau in Schlemmers Hof.<br />
Die Tiernothilfe hat ein Herz für Kinder und veranstaltet auf dem Parkplatz der VR Bank ein Autorennen mit ferngesteuerten Fahrzeugen. Der durchgedrehte Page „Filu“ sorgt auf seinem Weg durch die Straßen für Unterhaltung.<br />
Oldie Abend<br />
Eingestimmt auf Ziegenhain vom Feinsten wird bereits am Samstag ab 20 Uhr mit einer Country- und Oldiedisco im Einkaufszentrum mit den Antreff Cowboys und den Flying Boots.<br />
Das detaillierte Programm finden Sie im Innenteil auf unseren Sonderseiten.</p>
<p><strong>Die Megaphone Jazzband spielt Dixieland mit Herz und sorgt von 11 bis 14 Uhr im Marktgebiet für gute Unterhaltung. (Foto: nh)</strong></p>
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