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	<title>MAZ</title>
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	<description>Mittelhesische Anzeigen Zeitung</description>
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		<title>Mitnahme von Kfz-Kennzeichen möglich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelhessen]]></category>

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Landkreis Gießen (kk/pm). Bei Umzug innerhalb der Landesgrenzen besteht seit zwei Jahren die Möglichkeit, sein Kfz-Kennzeichen mit in den neuen Landkreis zu nehmen. „Die meisten Bürger wissen das gar nicht&#8221;, vermutet Doris Munzig, Fachdienstleiterin im Bereich Verkehr. Dennoch gibt es inzwischen zahlreiche Ex-Landkreisbewohner, die ihr liebgewonnenes GI-Kennzeichen an den neuen Wohnort mitgenommen haben. 885 mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p dir="ltr" align="justify">Landkreis Gießen (kk/pm). Bei Umzug innerhalb der Landesgrenzen besteht seit zwei Jahren die Möglichkeit, sein Kfz-Kennzeichen mit in den neuen Landkreis zu nehmen. „Die meisten Bürger wissen das gar nicht&#8221;, vermutet Doris Munzig, Fachdienstleiterin im Bereich Verkehr. Dennoch gibt es inzwischen zahlreiche Ex-Landkreisbewohner, die ihr liebgewonnenes GI-Kennzeichen an den neuen Wohnort mitgenommen haben. 885 mal wurde allein im Jahr 2010 der Gießener Zulassungsstelle mitgeteilt, dass eine ihrer Kfz-Nummern umgeschrieben wurde. Im vergangenen Jahr war das 912 Mal der Fall, also wurden bislang insgesamt 1.797 Gießener Nummernschilder aus dem Landkreis „ausgeführt&#8221;.</p>
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<p dir="ltr" align="justify">Damit liegt die Zahl der „Weggezogenen&#8221; etwas über der der „Zugezogenen&#8221;, denn in den vergangenen beiden Jahren wurden 1.584 fremde hessische Kennzeichen in der Zulassungsstelle des Landkreises Gießen umgeschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p dir="ltr" align="justify">Das bedeutet, dass diese Neu-Gießener weiterhin ihre alten Nummernschilder an der Stoßstange haben. „Bei einer Neuzulassung wird das dann aber geändert, dann bekommt man ein GI-Schild&#8221;, erklärt Doris Munzig die Vorgehensweise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Zusammenhang weist sie darauf hin, dass die Reservierung von Wunschkennzeichen generell einzig über die Internetseite des Landkreises (www.lkgi.de) funktioniere. „Es gibt diverse Anbieter, die allerdings die Wunschnummer nicht verbindlich vormerken können&#8221;, sagt Munzig, die weiter deutlich appelliert, sich auf keinen Fall Schilder anfertigen zu lassen, bevor nicht die entsprechenden Unterlagen von der Zulassungsstelle vorliegen.</p>
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		<title>Förderpreis „Kinokultur auf dem Lande“ überreicht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Giessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünberg/Lich (kk/pm). Aus cineastischer Sicht war das abgelaufene Jahr ein attraktives. Auch die Besucherzahlen waren besser als noch 2010. Damals mussten die zwei Kinos im Landkreis, das Kino Traumstern in Lich und die Lichtspiele Grünberg, erhebliche Einbußen verbuchen. Aktuell beschäftigen sie sich mit zwei Fragen: Wie wird das derzeit am Berliner Platz in Gießen entstehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grünberg/Lich (kk/pm). Aus cineastischer Sicht war das abgelaufene Jahr ein attraktives. Auch die Besucherzahlen waren besser als noch 2010. Damals mussten die zwei Kinos im Landkreis, das Kino Traumstern in Lich und die Lichtspiele Grünberg, erhebliche Einbußen verbuchen. Aktuell beschäftigen sie sich mit zwei Fragen: Wie wird das derzeit am Berliner Platz in Gießen entstehende Großkino die regionale Kulturlandschaft verändern und wie ist die Umstellung auf digitale Projektionstechnik finanziell zu bewältigen? Über all das kam Landrätin Anita Schneider mit den Kinobetreibern ins Gespräch, als sie den mit 6120 Euro dotierten Förderpreis „Kinokultur auf dem Lande“ für 2011 an die Preisträger Edith Weber (Lichtspiele Grünberg) sowie Hans Gsänger und Edgar Langer (Traumstern) überreichte.</p>
<p>„Dies ist ein Anerkennungspreis für die Arbeit, die Sie für das Gießener Land leisten“, betonte Anita Schneider im Gespräch vor der Übergabe. Der Landkreis Gießen fördert mit dem Preis „die Verbreitung künstlerisch oder bildungspolitisch wertvoller Filme und honoriert den erfolgreichen Versuch, niveauvolle Unterhaltung mit gesellschaftspolitischer Bildungsarbeit zu verquicken, neben der Präsentation der Filme zu deren Diskussion anzuregen und Möglichkeiten zu kritischen Auseinandersetzungen zu schaffen&#8221;, wie es in der Ausschreibung heißt. Die Förderung ist eine Anerkennung der Idee und deren Realisierung, anspruchsvolles Kino kommunikativ zu betreiben. Für das vergangene Jahr erhält das Traumstern 4080 Euro, 2040 Euro gehen an die Lichtspiele Grünberg mit ihren zwei Sälen Apollo und Turm. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir Kultur in der ländlichen Region vorhalten und Ihre Kinos bestimmen diese Entwicklung maßgeblich mit“, lobte die Landrätin die Arbeit.</p>
<p>Wie sehr sie die Entwicklung prägen, hat etwa Kulturstaatsminister Bernd Naumann deutlich gemacht, als er das Traumstern als eines der „besten Programmkinos Deutschlands“ lobte. Für die fein ausbalancierte Auswahl der Filme im Jahresprogramm sowie der Kurz- und Dokumentarfilme wurden die Macher mehrfach mit Bundespreisen ausgezeichnet. Grünberg hat ein anderes Konzept. Hier werden Filme gezeigt, die auf ein großes Publikum ausgerichtet sind, allerdings immer wieder auch mit dem Mut zur Lücke. Mit den Besucherzahlen sind die Kinobetreiber zwar zufrieden. Dass sie aber insgesamt rückläufig sind, kann an der Anziehungskraft von 3D-Filmen liegen, die in Gießen und Marburg gezeigt werden. Heftige Kopfschmerzen bereitet den Betreibern jedoch eine Baustelle am Berliner Platz in Gießen. Dort entsteht derzeit gegenüber des Rathauses ein Großkino. Das alleine stellt einen enormen Konkurrenzdruck für die beiden Lichtspielhäuser dar.</p>
<p>Die angekündigte Umwandlung des Kinocenters in der Gießener Bahnhofstraße in ein „Arthouse“-Kino mit Filmen, wie sie vor allem im Traumstern gezeigt werden, würde den Druck zusätzlich erhöhen. Das heißt: In naher Zukunft gibt es in der Region Gießen mehr als doppelt so viele Kinos, Leinwände, Sitzplätze als bisher, die in einer stagnierenden Marktsituation um ihre Anteile konkurrieren. Das macht deutlich, dass in einer verschärften Konkurrenzsituation die Nische Filmkunst, deren Anteil am Gesamtmarkt auf etwa 12 bis 20 Prozent beziffert wird, zumindest unter kommerziellem Gesichtspunkt an Bedeutung gewinnt. Auch Anita Schneider ist sich sicher: „Es wird mit dem Neubau des Gießener Großkinos eine andere Situation geben, aber es wird auch entscheidend sein, wie alle Beteiligten mit dieser Situation umgehen.“</p>
<p>30 Jahre liegt es zurück, dass Edith Weber von ihrem Vater das Kino in Grünberg übernommen hat. Viel wichtiger als 3D ist für sie die Umstellung auf digitale Projektionstechnik. „Die ganzen Jahre über habe ich von Hollywoodfilmen eine Kopie gekriegt.“ Das heißt, ein Film wurde auf mehreren Rollen angeliefert, im Kino gezeigt und wieder zurückgeschickt. Die Umstellung der Verleihfirmen auf digitale Projektion geht schneller, als sie gedacht hatte. „Das entwickelt sich zu meinen Ungunsten, es gibt immer weniger Filme auf 35 Millimeter.“ Nun überlegt sie, den „Turm“ umzurüsten. „Da ist die ältere Technik drin.“ Den Projektor hatte noch ihr Vater gekauft. Auch im Traumstern steht der Ausbau auf die aktuellen Standards der digitalen Technik bevor. In beiden Fällen sind damit Kosten in mehrfach fünfstelligem Bereich verbunden. „Der Landkreis Gießen wird alle Möglichkeiten ausschöpfen, Sie zu unterstützen“, versicherte Landrätin Schneider.</p>
<p>Edgar Langer vom Traumstern ist nicht nur für die finanzielle, sondern auch ideelle Unterstützung des Landkreises dankbar: „Es ist ja die Idee des Preises, dass er zeigt: Es gibt ein Bewusstsein in der Politik dafür, dass es ein anspruchsvolles Programm auf dem Land gibt.“ Das Licher Lichtspielhaus ist derzeit außerdem mit einer Baustelle konfrontiert. Die angeschlossene Gastronomie „Savanne“ musste wegen schwerer Baumängel abgerissen werden. „Wir hoffen, dass es mit der Wiedereröffnung des Restaurants keine Verzögerung gibt“, sagt Edgar Langer.</p>
<p>Wenn auch nicht ökonomisch, war 2011 aus Sicht von Hans Gsänger dafür cineastisch ein sehr guter Jahrgang: „Es gab super Filme und das unabhängige Kino ist sehr stark aufgetreten.“ Und er nennt Beispiele wie „Black Swan“, „True Grit“ oder „Der Gott des Gemetzels“. In Grünberg liefen „Männerherzen 2“ und „Breaking Dawn“ aus der Twilight-Saga besonders gut. Apropos: Männer. Erstmals veranstaltete sie im Sommer eine Doppelnacht mit den beiden Teilen von „Hangover“. Eintritt gab es nur für Männer. Anstatt Prosecco und Häppchen wurde Bier und in der Pause Wurst vom Grill gereicht. „Das war eine tolle Sache. Ich werde heute noch darauf angesprochen“, erinnert sich Edith Weber. Eine Fortsetzung sei durchaus denkbar.</p>
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		<title>Fußballfrauen in Not</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußballerinnen der DFSG Lehnheim/Merlau/Nieder-Ohmen suchen dringend Verstärkung. Zwar boomt der Frauenfußball in Deutschland, doch haben die Fußballerinnen der noch jungen Spielgemeinschaft echte Nachwuchssorgen. Verletzungsbedingt und aus beruflichen Gründen schrumpfte der Kader stark zusammen. Wer Lust hat, kann sich direkt mit Coach Bernd Greb unter 06401-5430 in Verbindung setzen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußballerinnen der DFSG Lehnheim/Merlau/Nieder-Ohmen suchen dringend Verstärkung. Zwar boomt der Frauenfußball in Deutschland, doch haben die Fußballerinnen der noch jungen Spielgemeinschaft echte Nachwuchssorgen. Verletzungsbedingt und aus beruflichen Gründen schrumpfte der Kader stark zusammen. Wer Lust hat, kann sich direkt mit Coach Bernd Greb unter 06401-5430 in Verbindung setzen.</p>
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		<title>„Dirndlkönigin 2012 “ gesucht: Jetzt bewerben!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen (kk). Mittelhessen (kk). Wer wird „Dirndl-Königin“ auf dem beliebten Licher Wiesnfest vom 19. bis 30. April in Pohlheim“?
Nach oben keine Grenzen&#8230;
Haben Sie ein hübsches Dirndl oder eine Tracht im Schrank? Und haben Sie vielleicht sogar schon mal Komplimente dafür bekommen? Dann bewerben Sie sich für die Wahl zur „Dirndkönigin 2012“! Sie müssen bloß über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (kk). Mittelhessen (kk). Wer wird „Dirndl-Königin“ auf dem beliebten Licher Wiesnfest vom 19. bis 30. April in Pohlheim“?<br />
<span style="color: #ff0000">Nach oben keine Grenzen&#8230;<br />
</span>Haben Sie ein hübsches Dirndl oder eine Tracht im Schrank? Und haben Sie vielleicht sogar schon mal Komplimente dafür bekommen? Dann bewerben Sie sich für die Wahl zur „Dirndkönigin 2012“! Sie müssen bloß über 18 Jahre alt sein. Nach oben hin gibt es keine Grenzen! Melden Sie sich gleich an unter <span style="color: #ff0000"><a href="http://www.maz-verlag.de/dirndl" target="_blank"><span style="color: #ff0000">www.maz-verlag.de/dirndl</span></a></span><br />
Hier gibt es alle Infos dazu, mit welchen Fotos Sie sich bewerben können.<br />
Nach Einsendung der Teilnahmefotos wird von Jurymitgliedern eine Vorauswahl getroffen. Aus dieser Vorauswahl werden die „Top 30“ der Teilnehmerinnen bestimmt. Alle „Top 30“ erhalten ein professionelles Fotoshooting.<br />
Über Online-Voting werden aus diesen Kandidatinnen dann die „Top 12“  Bewerberinnen ausgewählt.<br />
<span style="color: #ff0000">Prominent besetzte Jury<br />
</span>Am 19. April wird es dann ernst: Die „Dirndlkönigin“ wird von einer prominent besetzten Jury ermittelt, der unter anderem Anna Maria Zimmermann (Deutschland sucht den Superstar), Felix Möse (Hit Radio FFH) und Pirmin Schwegler (Kapitän Eintracht Frankfurt)  angehören. Alle 12 Bewerberinnen, die sich zur Endauswahl stellen, erhalten attraktive Preise. Die Erstplatzierten dürfen sich über weitere wertvolle Preise freuen.<br />
Das Projekt „Wahl zur Dirndlkönigin 2012“ wird Ihnen von Ihrer MAZ präsentiert in Zusammenarbeit mit Bill-Veranstaltungslogistik, Kosmetik- und Make-up-Schule Schäfer sowie Richard Stephan Fotografie.</p>
<p><em>Foto: Richard Stephan</em></p>
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		<title>Purer Kaffeegenuss mit Nescafé Gold</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[(kk/pm). Aufgießen, umrühren und genießen: Nescafé Gold, das ist natürlicher Kaffeegenuss aus 100 Prozent löslichem Bohnenkaffee mit harmonischem Kaffeearoma und herrlich intensivem Duft. Für die perfekte Zubereitung des Kaffee-Klassikers empfehlen Experten, den Kaffee mit gefiltertem Wasser aufzugießen. Dank der reinen und erstklassigen Qualität von gefiltertem Wasser, kann sich das exzellente Aroma von Nescafé Gold ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(kk/pm). Aufgießen, umrühren und genießen: Nescafé Gold, das ist natürlicher Kaffeegenuss aus 100 Prozent löslichem Bohnenkaffee mit harmonischem Kaffeearoma und herrlich intensivem Duft. Für die perfekte Zubereitung des Kaffee-Klassikers empfehlen Experten, den Kaffee mit gefiltertem Wasser aufzugießen. Dank der reinen und erstklassigen Qualität von gefiltertem Wasser, kann sich das exzellente Aroma von Nescafé Gold ganz entfalten – natürlicher Genuss in jeder Tasse.</p>
<p><strong>Überzeugen Sie sich selbst von diesem puren Geschmackserlebnis und gewinnen Sie mit MAZ und Nescafé einen stilvollen Tischwasserfilter von BRITA und ein Glas Nescafé Gold im Gesamtwert von rund 50 Euro.</strong></p>
<p dir="ltr" align="justify">Rufen Sie einfach eine unserer beiden Glücksnummern an. Unter allen Anrufern werden die Gewinner ausgelost. <strong>Vom Festnetz 0900-3100703-11</strong> (69 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) oder <strong>per Handy 0137-74455-902 </strong>(je nach Anbieter ab 98 Cent pro Anruf). Die Leitungen sind bis einschließlich Sonntag geschaltet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! Die Gewinner werden von uns direkt benachrichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>12 Tenors: Welthits aus Klassik, Pop und Rock</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießen (kk/pm). Am Dienstag, 15. Februar, um 20 Uhr gastieren „The 12 Tenors&#8221; in der Kongresshalle Gießen. Die zwölf charmanten und gut aussehenden jungen Männer mit zwölf beeindruckenden Tenorstimmen unterschiedlicher Klangfarbe treten mit Live-Band auf. Eine originellerModeration und ausgefeilte Lichtarrangements runden das perfekte Klangerlebnis ab.
Tickets für die grandiose Show der „12 Tenors&#8221; gibt es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" align="justify">Gießen (kk/pm). Am Dienstag, 15. Februar, um 20 Uhr gastieren „The 12 Tenors&#8221; in der Kongresshalle Gießen. Die zwölf charmanten und gut aussehenden jungen Männer mit zwölf beeindruckenden Tenorstimmen unterschiedlicher Klangfarbe treten mit Live-Band auf. Eine originellerModeration und ausgefeilte Lichtarrangements runden das perfekte Klangerlebnis ab.<br />
<em>Tickets für die grandiose Show der „12 Tenors&#8221; gibt es im Vorverkauf im MAZ-Kartenshop (Ticket-Hotline: 0641-7946 14).</em></p>
<p><strong>Die MAZ verlost für das Konzert der weltbekannten Tenöre in Gießen drei mal zwei Eintrittskarten.</strong> </p>
<p dir="ltr" align="justify">Rufen Sie einfach eine unserer beiden Glücksnummern an. Unter allen Anrufern werden die Gewinner ausgelost. <strong>Vom Festnetz 0900-3100703-12</strong> (69 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) oder <strong>per Handy 0137-74455-903 </strong>(je nach Anbieter ab 98 Cent pro Anruf). Die Leitungen sind bis einschließlich Sonntag geschaltet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Viel Glück! Die Gewinner werden von uns direkt benachrichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studenten testen Einflüsse auf Motivationsfähigkeit</title>
		<link>http://maz-verlag.de/studenten-testen-einflusse-auf-motivationsfahigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen (kk/pm). Hilfsmittel wie Whiteboard, Flipchart, Pinnwand, Karten, Aufkleber und bunte Stifte steigern die Kreativität und Motivation von Mitarbeitern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gruppe von StudiumPlus-Studenten des dualen  Studiengangs Maschinenbau, die eine Feldstudie bei Pfeiffer Vacuum in Asslar erarbeiteten. Auch die Raumgestaltung erzeugt eine positive Wirkung bei der Erarbeitung von neuen Produktideen.
Die jetzt abgeschlossene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen (kk/pm). Hilfsmittel wie Whiteboard, Flipchart, Pinnwand, Karten, Aufkleber und bunte Stifte steigern die Kreativität und Motivation von Mitarbeitern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gruppe von StudiumPlus-Studenten des dualen  Studiengangs Maschinenbau, die eine Feldstudie bei Pfeiffer Vacuum in Asslar erarbeiteten. Auch die Raumgestaltung erzeugt eine positive Wirkung bei der Erarbeitung von neuen Produktideen.</p>
<p>Die jetzt abgeschlossene Studie ist Teil eines Projekts zur Förderung von Innovationen im Unternehmen. Mit der Präsentation des Projekts wollen die Studenten Meike König, Fabian Frey, Miriam Schmitz und Tina Geller den ersten Platz von Pfeiffer Vacuum vom Vorjahr beim Innovationspreis „MEine Zukunft“ des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL verteidigen.</p>
<p>Für die Feldstudie bildeten die Studenten aus zehn zufällig ausgewählten Kollegen zwei Gruppen. Beide Teams bekamen die gleiche Aufgabe. Eine Gruppe wurde in einen mit Stehtischen und Barhockern möblierten Raum geführt, der alle Arten an bunten Arbeitsmitteln enthielt. Der anderen Gruppe wurde ein mit der üblichen Ausstattung bestückter Raum zugewiesen.</p>
<p>Obgleich die von beiden Gruppen erzielten Resultate in Bezug auf die Qualität und Quantität der Lösung vergleichbar waren, fiel der höhere Innovationsgrad des mit kreativen Arbeitsmitteln ausgestatteten Teams auf. Auch war dieses Team  wesentlich motivierter und engagierter bei der Arbeit als die Vergleichsgruppe. Es zeichnet sich ab, dass ein geschulter Umgang mit Kreativitätstechniken zu noch mehr Ideenreichtum führt. Das Ergebnis der Feldstudie war so frappierend, das Pfeiffer Vacuum umgehend einen Besprechungsraum in einen Kreativraum umwandelte.</p>
<p>Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender von Pfeiffer Vacuum, ist zufrieden: „Die Begeisterung, mit der unser Nachwuchs an innovativen Projekten arbeitet, ist toll. Deswegen unterstützen wir solche Projekte gerne. Ich bin gespannt, zu welchem Gesamtergebnis unsere Studenten noch kommen werden.“ Bender erläutert: „Im vergangenen Jahr hatten unsere Auszubildenden mit einem Konzept für nahezu sprachfreien „Utility Filmen“ den Innovationspreis „MEine Zukunft“ gewonnen. Die</p>
<p>Filme erklären einzelne Handlungsschritte im Umgang mit bestimmten Turbopumpen und anderen Pfeiffer Vacuum Produkten. Wir haben inzwischen sogar schon einen Mitarbeiter eingestellt, der diese Filme für uns realisiert.“</p>
<p><em>Foto: Kreatives Arbeiten im neu gestalteten Besprechungsraum bei Pfeiffer Vacuum.</em></p>
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		<title>Kochbuch des Monats: &#8220;Linsen&#8221;</title>
		<link>http://maz-verlag.de/kochbuch-des-monats-linsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat &#8220;Linsen&#8221; aus der edition styria zum &#8220;Kochbuch des Monats Februar 2012&#8243; gekürt.
In der Begründung der Jury heißt es:
&#8220;Aschenputtel ist also eine Prinzessin geworden, weil es den Königssohn geheiratet hat. Die einstmals tabuisierten Linsen sind zu seiner Leibspeise avanciert. Nun darf die böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat &#8220;Linsen&#8221; aus der edition styria zum &#8220;Kochbuch des Monats Februar 2012&#8243; gekürt.<br />
In der Begründung der Jury heißt es:<br />
&#8220;Aschenputtel ist also eine Prinzessin geworden, weil es den Königssohn geheiratet hat. Die einstmals tabuisierten Linsen sind zu seiner Leibspeise avanciert. Nun darf die böse Stiefmutter sortieren.<br />
Damit die Linsen den vielen verwöhnten Gaumen am Königshof auch so recht munden, hat es Achim Schwekendiek, einen waschechten Schlossküchenkoch, engagiert, der sogar einen Stern trägt &#8211; ja, dem Aschenputtel steht der Sinn nach Höherem.<br />
Klar, dass Schwekendiek nicht nur eine banale Süßsaure Linsensuppe mit Blutwurst oder eine Rote Linsensuppe mit Crème fraîche zubereiten kann. Ihm macht es große Freude, bekannte Gerichte neu zu erfinden, alle mit Linsen. Eine Chili con Linsen oder eine Linsenquiche sind beste Beispiele dafür. Wer könnte den Linsencrêpes mit Krabben und grünem Spargel oder der Gebratenen Kalbsleber mit Röstzwiebeln und Apfel-Linsen-Ragout widerstehen? Der Apfel harmonisiert gut mit der Linse. Deshalb trägt die Himbeercrème mit weißen Linsen auch eine Haube von Apfelschaum.<br />
Schwekendiek kennt sich vor allem bei den verschiedenen Linsensorten bestens aus: Die Belugalinsen serviert er auf Nussbrot mit Ziegenkäse und Honig und die Erdbeeren Romanoff gleich mit Honiglinsen. Was beweist, dass die kleinen Geschmackswunder auf vielen Adelsschlössern sehr beliebt sind bis hin zur Küche der Zarenfamilie &#8211; Achim Schwekendiek gewissermaßen ein Fabergé der Linse?&#8221;  (Frank Brunner)</p>
<p><strong>Achim Schwekendiek: &#8220;Linsen. Das Kochbuch&#8221;, ist erschienen in der Edition Styria, 160 Seiten, Klappenbroschur, ISBN: 978-3-99011-038-6, Preis: 24,99 Euro.</strong></p>
<p>Mehr unter:  <a href="http://www.kochbuch-des-monats.de/" target="_blank">http://www.kochbuch-des-monats.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftemacher tarnen sich als Verbraucherzentrale</title>
		<link>http://maz-verlag.de/97507/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelhessen/Gießen (kk/pm). Zur Zeit häufen sich Beschwerden von Verbrauchern aus dem gesamten Bundesgebiet, die von angeblichen Mitarbeitern einer „Verbraucherzentrale Frankfurt“ angerufen wurden. Die Anrufer geben vor, dass sie den Angerufenen aus einem angeblich übers Internet geschlossenen Lottospielvertrag heraus helfen. Dafür sei nichts weiter erforderlich – lediglich eine Zeitschrift sollen die Angerufenen abonnieren. 
Die Verbraucherzentrale Hessen warnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelhessen/Gießen (kk/pm). Zur Zeit häufen sich Beschwerden von Verbrauchern aus dem gesamten Bundesgebiet, die von angeblichen Mitarbeitern einer „Verbraucherzentrale Frankfurt“ angerufen wurden. Die Anrufer geben vor, dass sie den Angerufenen aus einem angeblich übers Internet geschlossenen Lottospielvertrag heraus helfen. Dafür sei nichts weiter erforderlich – lediglich eine Zeitschrift sollen die Angerufenen abonnieren. <br />
Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dieser dreisten Masche, mit der offensichtlich ein Abo-Vertrag am Telefon untergeschoben werden soll. Keinesfalls sollten sensible Daten wie zum Beispiel die Bankverbindung am Telefon preisgegeben werden. Stattdessen sollte jeder verbotene Werbeanrufe – auch und erst recht, wenn diese mit Betrugsversuchen verbunden sind – der Bundesnetzagentur und der Polizei mitgeteilt werden, damit auch diese gegen die Anrufer vorgehen können.<br />
„Uns ist die ‚Verbraucherzentrale Frankfurt’ nicht bekannt“, betont Susanne Pertermann, Leiterin der Beratungsstelle Gießen der Verbraucherzentrale Hessen. „Die korrekte Firmierung unserer Organisation lautet ‚Verbraucherzentrale Hessen e. V’ – auch, wenn unsere Geschäftsstelle und eine unserer Beratungsstellen in Frankfurt ansässig sind.“ In den jetzt bekannt gewordenen Fällen versuchen offensichtlich windige Geschäftemacher unter der Flagge der Verbraucherzentrale Hessen an das Geld von vertrauensvollen Bürgern zu kommen. „Es ist schon besonders dreist zu behaupten, die Verbraucherzentrale helfe aus einem Lottospielvertrag heraus, um dann im Gegenzug ein Zeitungsabonnement zu verkaufen“, so Pertermann weiter.<br />
Immer wieder erreichen die Verbraucherzentrale Hessen Hinweise von Verbrauchern, dass sie Anrufe von der „Verbraucherzentrale“, „Verbraucherberatung“ oder dem „Verbraucherschutz“ erhalten. Häufig wird im Laufe des Gesprächs nach Bankdaten gefragt, damit die Beträge zwischen 50 und 80 Euro gleich abgebucht werden können. „Diese Firmen missbrauchen das Vertrauen, dass die Verbraucherzentralen bei Verbrauchern und in der öffentlichen Meinung genießen, um selbst Geschäfte zu machen“, erläutert Pertermann. Auch die sogenannte „Verbraucherschutzzentrale – Telefonische Rechtsberatung e.V.“, die in vielen örtlichen Telefonbüchern zu finden ist, steht mit der Verbraucherzentrale Hessen e.V. weder in Verbindung noch arbeitet dieser Verein im Auftrage irgendeiner Verbraucherzentrale.</p>
<p><strong>Verbotene Werbeanrufe an die Bundesnetzagentur melden</strong></p>
<p>Seit Anfang August 2009 müssen Firmen, die Werbeanrufe ohne ausdrückliche Einwilligung der Verbraucher tätigen, mit Bußgeldern bis zu einer Höhe von 50.000 Euro rechnen. Ferner ist es Werbung treibenden Unternehmen seither nicht gestattet, ihre Rufnummer zu unterdrücken. Firmen, die das nicht beachten, müssen mit Bußgeldern bis zu 10.000 Euro rechnen. Für die Verhängung der Bußgelder ist die Bundesnetzagentur zuständig. Verbraucher sollte etwaige Verstöße von Unternehmen daher an folgende Adresse melden:</p>
<p>Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen<br />
Schütt 13, 67433 Neustadt<br />
Fax: (06321) 93 41 11<br />
Telefon: (0291-99 55 206<br />
Mail: <a href="mailto:rufnummernmissbrauch@bnetza.de" target="_blank">rufnummernmissbrauch@bnetza.de</a></p>
<p>Allerdings benötigt die Bundesnetzagentur für die Verhängung des Bußgeldes auch konkrete Informationen. Deshalb sollten die Angerufen während des Telefonats folgende Notizen machen und an die Bundesnetzagentur melden:</p>
<p>Datum und Uhrzeit des Anrufes</p>
<p>Wenn eine Rufnummer im Display erscheint, sollte auch diese notiert werden.</p>
<p>Namen des anrufenden Unternehmens, des Gesprächspartners und die Leistung, für die geworben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls doch ein Zeitungsabonnement am Telefon geschlossen wurde</p>
<p>Verträge, die während eines Telefonats geschlossen wurden, können in der Regel widerrufen werden. Die Widerrufsfrist beträgt bei telefonisch geschlossenen Verträgen regelmäßig einen Monat. Der Beginn der Widerrufsfrist setzt aber voraus, dass der Unternehmer seine Informationspflichten für Fernabsatzverträge zuvor vollständig erfüllt und ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht belehrt hat. Andernfalls kann der Vertrag sogar ohne zeitliche Beschränkung widerrufen werden. Der Widerruf muss nicht begründet werden. Wer sich unsicher ist, ob und ggf. wie lange er den Vertrag widerrufen kann, dem helfen die Berater der Verbraucherzentrale Hessen entweder persönlich oder telefonisch weiter. Die Verbraucherzentrale Hessen weist ausdrücklich darauf hin, dass sie</p>
<p>keine Verbraucher anruft, um diesen Produkte, Beratungen, Mitgliedschaften oder sonstige Leistungen anzubieten;</p>
<p>persönliche Daten von Verbrauchern nicht an Dritte weitergibt und</p>
<p>weder auf ihrer Internetseite noch in anderen Publikationen noch in der Beratung Werbung für gewerbliche Anbieter macht und keine Empfehlungen für gewerbliche Anbieter ausspricht.</p>
<p>Verbraucher werden von der Verbraucherzentrale nur angerufen, wenn ein zuvor vereinbarter Termin verschoben werden muss. Gelegentlich beauftragen Verbraucherzentralen oder der Verbraucherzentrale Bundesverband seriöse Institute mit einer Meinungsumfrage bei Verbrauchern. Diese legitimieren sich aber in ausreichender Weise und bewerben weder Produkte oder Dienstleistungen noch fragen sie nach sensiblen Daten.</p>
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		<title>Energiesparen als Volkssport</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hessen (kk/pm). Mit dem von Umweltministerin Lucia Puttrich vorgelegten Umsetzungskonzept zum Hessischen Energiegipfel wurden nach Ansicht des Hessischen Handwerkstages (HHT) die richtigen Schwerpunkte gesetzt. HHT-Präsident Bernd Ehinger machte allerdings deutlich, dass die dargestellten Maßnahmen jetzt konkretisiert und zügig umgesetzt werden müssten. „Das Handwerk steht als Gesprächspartner und die Betriebe als Spezialisten ihres jeweiligen Fachs bereit“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hessen (kk/pm). Mit dem von Umweltministerin Lucia Puttrich vorgelegten Umsetzungskonzept zum Hessischen Energiegipfel wurden nach Ansicht des Hessischen Handwerkstages (HHT) die richtigen Schwerpunkte gesetzt. HHT-Präsident Bernd Ehinger machte allerdings deutlich, dass die dargestellten Maßnahmen jetzt konkretisiert und zügig umgesetzt werden müssten. „Das Handwerk steht als Gesprächspartner und die Betriebe als Spezialisten ihres jeweiligen Fachs bereit“, sagte Ehinger.</p>
<p>Es dürfe jetzt keine Zeit mehr verloren gehen. Jeden Tag würden bei der energetischen Gebäudesanierung  suboptimale Lösungen ausgeschrieben, beauftragt und ausgeführt. Ehinger: „Diese Objekte fassen die Eigentümer so schnell nicht wieder an und sind daher für dringend notwendige bessere Lösungen verloren.“ Positiv bewertete Ehinger die Ankündigung eines Programms zum schnellen Austausch von Heizungsumwälzpumpen, den &#8220;Stromdieben im Keller&#8221;. „Durch diese und ähnliche Maßnahmen können Besitzer privater Ein- und Zweifamilienhäuser erfahren, wie einfach und effektiv Handwerker helfen können, Energiekosten zu senken“, so der Handwerkspräsident.</p>
<p><strong>&#8220;Alle Kräfte aufbieten&#8221;</strong></p>
<p>Für die Zielgruppe der mittelständischen Betriebe werde auch die vom Hessischen Handwerkstag mit angeregte &#8216;Initiative für Energieberatung im Mittelstand&#8221; einen weiteren Beitrag leisten, die Landesregierung bei der Erreichung ihrer ehrgeizigen Ziele zu unterstützten: &#8220;Wir müssen jetzt alle Kräfte aufbieten, um Energiesparen zum Volkssport zu machen.&#8221; so Ehinger.</p>
<p><strong>&#8220;Netzentgelte benachteiligen Betriebe&#8221;</strong></p>
<p>Ehinger erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die Energiewende-Gesetze des Bundes Handwerksbetriebe benachteiligten. „Verbraucher mit geringerem Strombedarf als zehn Gigawattstunden Strom pro Jahr an einer Abnahmestelle, also alle Handwerksbetriebe, werden durch erhöhte Netzentgelte stärker zur Kasse gebeten. Das ist eindeutig das falsche Signal&#8221;, erklärte Ehinger. In den Energiewende-Gesetzen des vergangenen Jahres seien die rund 500 großen Nutzer von den Netzentgelten zu Lasten der anderen Netznutzer befreit worden. Die Lasten von den großen auf die kleineren Verbraucher umzuverteilen, sei nicht hinnehmbar.</p>
<p>Ungefähr ein Viertel des Strompreises beruhe auf den Netzentgelten. Die Kosten auf die kleineren Verbraucher zu verschieben, bedeute eine Strompreisdiskriminierung und eine eindeutige Benachteiligung auch vieler Handwerksunternehmen, wie beispielsweise Bäckereien, so Ehinger.</p>
<p><em>Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio</em></p>
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