Wunderbares „Lucky Girl“ mit warmherziger Stimme

 

(mb/red) – Manchmal lohnt es sich, fernab des musikalischen Mainstreams einzutauchen und Neues zu entdecken: die US-amerikanische Singer- und Songwriterin Jacqui Naylor ist solch ein lohnendes Beispiel. Zum Genießen ist ihre grandiose Stimme, warmherzig und klar.

Drumherum wummert meist die Orgel und sorgt für eine gewisse Gemütlichkeit: So auch in ihrem Album „Lucky Girl” (2011). Die in Kalifornien geborene Sängerin beherrscht musikalisch Jazz, Blues und Soul ebenso wie Gospel. Mal beschwingt, mal träumerisch – in jedem Fall jedoch wunderbar gesungen und mitreißend.

Naylors Wunsch, ihre Mitmenschen Mut zu machen zieht sich wie ein Leitfaden durch das ganze Album, mit seinen insgesamt 15 Tracks. Ihre positive Einstellung wird gerade in den Eigenkompositionen deutlich, vom New Orleans-jazzigen Titelsong „Lucky Girl”, der das Album eröffnet, bis „Beautiful”, dem Bossa Nova-inspirierten letzten Song des Albums.

Die CD „Lucky Girl” von Jacqui Naylor ist im Handel erhältlich.

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