Zirkus Charles Knie gastiert in Gießen und Marburg

 

Der in Monte Carlo im Jahre 2017 preisgekrönte Zirkus Charles Knie kommt zu einem Gastspiel nach Marburg und gastiert vom 29. Juni bis 01. Juli 2018 auf dem Messeplatz Afföller in Marburg. Vorstellungen sind am Freitag und Samstag um 16.00 Uhr und um 19.30 Uhr, sowie am Sonntag um 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr.

Vom 3. bis 5. Juli 2018 gastiert er in Gießen an den Hessenhallen. Vorstellungen sind am Dienstag und Mittwoch um 16 Uhr und um 20 Uhr, sowie am Donnerstag nur um 16 Uhr.

ACHTUNG am Freitag, den 29. Juni 2018 findet in Marburg und am Dienstag, den 3. Juli 2018 in Gießen,  jeweils um 16.00 Uhr  eine Familienvorstellung statt zum Sonderpreis von nur 12 €/ Person auf allen Sitzplätzen und 17,50 €/ Person in den Logen.

 

Einer der letzten ganz „Großen” seiner Zunft hat die Familien fest im Blick. „Große Unterhaltung für alle Generationen und alle Altersklassen, dabei jung und modern mit vielen Gags und Überraschungen”, so beschreibt der Pressesprecher des Zirkus Charles Knie, Patrick Adolph, den Erfolgscocktail, den eine grandiose Zirkusshow braucht, um beim Publikum zu punkten. „Auf Qualität kommt es an”, ist Adolph überzeugt, sowohl beim Engagement hochkarätiger Artisten als auch bei den Tierdressuren.

Das Ensemble ist entsprechend international besetzt. Sie kommen aus England, Russland, Polen, Bulgarien, Ukraine, Italien, Australien, Portugal, Chile, Venezuela und Deutschland. Um eine so große Show zu stemmen, braucht es Profis: Artisten, Tierlehrer, Clowns, Akrobaten, Sängerin, Live-Orchester bis hin zum Ballett.

Der junge Zirkusdirektor Sascha Melnjak ist stolz auf seine internationale Truppe. „Wir vereinen in dieser Show die unterschiedlichsten Talente zu einem großen Ganzen aus Zirkus, Theater, Musik und Show.

Ganz besonders stolz sind die Veranstalter darauf, dass ihnen die Verpflichtung des englischen Tierlehrers Alexander Lacey gelungen ist. „Wir freuen uns ganz besonders auf die beste gemischte Raubtiernummer der Welt”, so Sascha Melnjak, und fügt hinzu, „wenn eine Darbietung im Zirkus so gut ist, dass Sie über jedes Maß des Erwartbaren hinaus geht, dann spricht man mit Recht von einer Weltklassedarbietung. Es gibt Alexander Lacey, und dann kommt erst einmal lange nichts, was einem Vergleich standhalten könnte.”

Alle nur denkbaren Preise hat er in seiner einmaligen Karriere abgeräumt, darunter auch die höchste Auszeichnung beim „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo”.

Die weiteste Anreise in diesem Jahr hatten sicherlich die Mitglieder der Truppe Messoudi aus Australien – dass sich dieser Trip gelohnt hat, beweisen die vier sympathischen Brüder mit der besten Handstandnummer der Welt. „Das schönste Flugtrapez Italiens”, so beschreibt Adolph die Nummer der sechsköpfigen Truppe „Flying Wulber”. „Hier stimmt nicht nur die artistische Leistung aus unterschiedlichsten Flugfiguren und natürlich dem legendären dreifachen Salto-Mortale. Die Truppe ist auch Meister der eigenen traumhaften Inszenierung”, so Zirkusdirektor Sascha Melnjak, der seine Leidenschaft für den Zirkus vor allem dem unverwechselbaren Stil des typisch italienischen Zirkus verdankt.

Wirklich gute Clowns sind selten, und auf der Suche nach dem wirklich Außergewöhnlichen muss man manchmal auch weite Reisen unternehmen. Fündig geworden sind die umtriebigen Zirkusmacher in Venezuela. In Südamerika ist er ein Star, nicht umsonst wurde ihm von einem begeisterten Publikum der Titel „Prince of Clowns” verliehen. Erstmalig tritt Henry nun in einer deutschen Manege auf. Der Venezolaner ist alles, nur nicht altbacken. Er revolutioniert die Clownerie.

Tickets für die Vorstellungen gibt es direkt im MAZ-Kartenshop oder unter der Ticket-Holine 0641/ 9504-3413 (Bestellungen gegen Vorauskasse möglich).

 

Die „Messoudi Brothers” begeistern mit Handstandakrobatik.                                        Foto: Ann-Kathrin Brocks

 

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